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Sector: Sustainability

Vollpension und Grayling gleich doppelt beim deutschen PR Report Award 2022 ausgezeichnet

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Die #BakeAgainstPoverty Kampagne – Backen gegen Altersarmut – vom Wiener Generationencafé Vollpension und Grayling Austria wurde gestern Abend in Berlin zweifach mit einem PR Report Award gekrönt: Die von der Bundeshauptstadt in die ganze Welt hinausgetragene Bewusstseinskampagne gewann die Non-Profit und Pro bono Kategorie und auch noch den Publikumspreis.

Die bereits mit dem begehrten österreichischen Staatspreis für Public Relations sowie zahlreichen anderen Awards ausgezeichnete #BakeAgainstPoverty Kampagne konnte nun auch beim PR Report Award überzeugen.

Michaela Schützinger, Senior Account Manager bei Grayling Austria, und Fabian Goslar, Head of Sales & Partnerships beim Generationencafé Vollpension, präsentierten die erfolgreiche Bewusstseinskampagne gegen Armut und Einsamkeit im Alter als eine von 20 nominierten „Top Cases“ gestern Nachmittag live auf der Bühne des PR Report Camps im KOSMOS Berlin. Sieben Minuten hatten die beiden Zeit das Branchenpublikum zu überzeugen.

Die offizielle Verleihung der PR Report Awards am selben Ort am Abend sollte dann für das Team von Grayling und Vollpension mit zwei prestigeträchtigen Trophäen enden: Die #BakeAgainstPoverty Kampagne gewann nicht nur die Non-Profit und Pro bono Kategorie, sondern auch den Publikumspreis.

„Wenn Kampagnen, die mit viel Herzblut und Überzeugung entwickelt und umgesetzt werden, international ausgezeichnet werden, ist das eine große Anerkennung für die Qualität der Kommunikationsarbeit, aber auch für jedes einzelne Teammitglied. In diesem Fall sind das Michaela Schützinger, Kilian v. Dallwitz, Johanna Wenzl, Moritz Arnold von Grayling sowie Julia Krenmayr, Manuel Gruber, Moriz Piffl-Percevic, Hannah Lux sowie alle Omas und Opas vom Generationencafé Vollpension“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria.

Die PR Report Awards zeichnen seit 2002 außergewöhnliche Kommunikationskampagnen, die Beratung, den Kommunikationsprofi und die Young Professionals des Jahres aus. Die renommierte Jury besteht aus knapp 37 Expertinnen und Experten der Branche und stimmt in einem zweistufigen Verfahren über Einreichungen in 25 Kategorien ab. Die Gewinner der diesjährigen PR Report Awards wurden am 3. November 2022 im Kosmos in Berlin bekanntgegeben.

 

Foto (v.l.n.r.): Moderatorin Susanne Schöne, Michaela Schützinger (Senior Account Manager Grayling), Fabian Goslar (Head of Sales & Partnerships Vollpension) sowie Kilian v. Dallwitz (Associate Director Grayling) mit einem der zwei PR Report Award Trophäen für die #BakeAgainstPoverty Kampagne. Copyright: PR Report Awards/Valentin Paster

Für Rückfragen: Berith Hagvaag, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

Nachhaltigkeit in der Luftfahrt: Europäische Initiativen für mehr Umweltschutz

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Der Luftverkehr ist für 2,8 % des weltweiten, vom Menschen verursachten CO2 Ausstoßes verantwortlich. Berücksichtigt man die zusätzlichen Stickoxide und den noch immer ungeklärten Einfluss von Kondensstreifen auf die Ein- und Abstrahlung in die Atmosphäre, müsste der Faktor sogar beim 3-5-fachen liegen. Die gute Nachricht: der Effekt, den man durch eine Systemänderung erzielen kann, ist deutlich größer. Mit Initiativen wie der Auslagerung von Kurzstrecken auf die Schiene, dem „Single European Sky“ oder Destination 2050 ist viel Bewegung in der Branche.

 

Auto, Bus, Zug oder Flug: Eine Frage der Rahmenbedingungen und der Infrastruktur

Die Entscheidung, welches Verkehrsmittel das umweltfreundlichste ist, lässt sich objektiv nicht so einfach beantworten, wie man sich erhoffen würde. Laut den Statistiken des Umweltbundesamts für 2019 verbraucht ein Auto durchschnittlich 154 g CO2 pro Personenkilometer, ein Flugzeug mit einer Auslastung von 70 Prozent kommt bei einer Kurzstrecke auf über 200 g. Bei mittellangen Strecken (z.B. zwischen Zielen innerhalb Europas) wird ein niedrigerer Verbrauch von 180 g pro Personenkilometer veranschlagt, bei Langstrecken sogar nur 91 g. Nutzt man bodengebundene Verkehrsmittel, muss man vor allem bei inländischen Verbindungen einen deutlichen Zeitverlust einplanen. Dieser kann allerdings durch eine gute Zuginfrastruktur wett gemacht werden. Paradebeispiele hierfür sind die Verbindung von Straßburg nach Paris in 1:45 h (500 Kilometer) und von Madrid nach Barcelona in 2:30 h (670 Kilometer). Handelt es sich beim Kurzstreckenflug aber um einen Zubringer zu einer Langstrecke, überwiegen meist Komfort und Zeitersparnis. Zudem sind immer noch nicht alle internationalen Flughäfen an das Fernverkehrsnetz angeschlossen, München als bestes Beispiel. Es gibt immer mehr Fluggesellschaften, die mit der Bahn zusammenarbeiten, um ein neues Netz von Verbindungen zu ihren Drehkreuzflughäfen aufzubauen und Kurzstreckenflüge auf die Schiene zu bringen. Swiss International Airlines zum Beispiel führt derzeit eine internationale Zugverbindung mit ihrem Swiss-Air-Rail-Service ein, die den Münchner Hauptbahnhof direkt mit dem Flughafen Zürich verbindet. In der europäischen und internationalen Luftfahrt gibt es einige weitere spannende Initiativen, auf die ich kurz eingehen möchte.

 

Single European Sky: Ein Europa, ein Himmel

So wie die Ländergrenzen sind auch die Luftraumgrenzen historisch gewachsen. Bereits seit Ende der 1990er Jahre arbeitet die Europäische Kommission daran, den europäischen Luftraum unter dem Gesichtspunkt der Optimierung der Verkehrsströme neu zu strukturieren. Dabei sollen funktionale Luftraumblöcke (Functional Airspace Blocks, FABs) geschaffen und die Zersplitterung durch nationale Landesgrenzen und Interessen aufgelöst werden. Die aktuelle Herausforderung: fliegt man beispielsweise von Stockholm nach Prag, durchquert man bei gerader und damit direkter Strecke abwechselnd mehrfach den deutschen und den polnischen Luftraum. Nun hat man die Wahl, mit einem kleineren Umweg nur im deutschen oder mit einem größeren Umweg nur im polnischen Luftraum zu fliegen, die deutsche Luftsicherung ist allerdings teurer. Nur über eine Homogenisierung der Lufträume und der damit verbundenen Luftraumgebühren können die effizientesten, direktesten Strecken genutzt und somit erhebliche Einsparungen an Kerosin von bis zu 10 Prozent sowie eine Verkürzung der Flugzeiten erreicht werden.

 

Destination 2050: Ehrgeizige Ziele des European Aviation Sektors

Synchron zum „Net-Zero Carbon Emissions by 2050“ Programm der IATA (International Air Transport Association) verfolgt auch die Europäische Luftfahrtbranche ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele mit dem Bestreben, CO2 Neutralität zu erzielen. Laut Hochrechnungen dürften bis 2050 etwa 10 Milliarden Passagiere weltweit pro Jahr transportiert werden – im Vergleich dazu, vor Corona waren es etwa 4 Milliarden. Die CO2 Einsparungen sollen auf Europäischer Ebene vor allem über vier Maßnahmenblöcke erreicht werden:

  1. Verbesserung bei Flugzeug- und Triebwerkstechnologie – bis zu 37 % Einsparungen
  2. Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) – bis zu 34 % Einsparungen
  3. Umsetzung wirtschaftlicher Maßnahmen – bis zu 8 % Einsparungen
  4. Verbesserungen des Flugverkehrsmanagements (ATM) und des Flugbetriebs – bis zu 6 % Einsparungen

Die IATA setzt sogar noch verstärkter auf das Thema SAF und sieht das Einsparpotential in folgenden Bereichen:

-65 % durch SAF, die Produktion muss von heute 100 Millionen Liter auf mindestens 449 Milliarden Liter im Jahr 2050 steigen, um den Bedarf zu decken

-19 % durch Offsetting/carbon capture. Das Power-to-Liquid (PtL) Verfahren entzieht der Atmosphäre mit Hilfe von (Öko-)Strom und Wasser CO2, welches für die SAF-Produktion verwendet werden kann

-13 % durch neue Technologien, vor allem neue Flugzeuge und Treibwerke

-3 % durch Infrastructure/Operations wie Single European Sky, fuel efficiency management Systeme oder die Reduktion von Gewicht

Ein Teil der Maßnahmen wird bereits heute umgesetzt. Hierzu zählen die Reduktion von Gewicht, die Optimierung der Flugwege, die Verbesserung der Flugplanung und weitere Forschung im Bereich Oberflächen/Aerodynamik. Die Swiss testet beispielsweise aktuell eine haifischhautähnliche Oberflächenstruktur auf ihren Boing 777-300Er, die den Reibungswiderstand reduziert und dadurch den Treibstoffverbrauch senkt. Und auch Passagiere können schon heute freiwillig ihren CO2 Ausstoß durch diverse Nachhaltigkeitsprogramme kompensieren. Für eine flächendeckende Lösung braucht es allerdings die Politik, um entsprechende Rahmenbedingungen zu setzen, die nicht nur auf Freiwilligkeit beruhen. Und auch beim Thema SAF ist die Politik gefragt. Denn sowohl Infrastruktur als auch Rahmenbedingungen für eine Umstellung müssen geschaffen werden, um das Kerosin der Zukunft wettbewerbsfähig zu machen. Die Prozesse in der Luftfahrt sind bekanntlich durch die Zertifizierungsverfahren sehr träge, für jeden Flugzeugtyp braucht es daher entsprechende Zulassungen. Derzeit ist eine Betankung mit SAF nur zu ca. 10 Prozent erlaubt.

Ein kleiner Beitrag auf einem einzelnen Flug kann hochgerechnet auf tausende Flüge einen großen Unterschied machen. Wir sind extrem gespannt, wo die Reise in den kommenden Jahren hingehen und wie sich die einzelnen Themen weiterentwickeln werden. Als Kommunikationsagentur berät unser Team von Grayling Fluggesellschaften, Flughafenbetreiber, Flugsicherungsorgane und andere Interessengruppen der gesamten Luftfahrtbranche in Bezug auf ihre Kommunikationsbedürfnisse. Von der Schulung von Pressesprechern bis hin zur Planung von Krisenreaktionsstrategien oder der Entwicklung von 360-Grad-Verbraucherkampagnen unterstützen wir mit unserer lokalen Expertise und globalen Vernetzung. Wenn auch Sie die Herausforderungen Ihrer Organisation näher erörtern möchten, stehen wir Ihnen sehr gerne zur Seite!

 

Franziska Köhl, Associate Director, Grayling Deutschland

Staatspreis PR 2021geht an Vollpension x Grayling

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Am 17. Februar 2022 abends wurde im Wiener Palais Berg vom Branchenverband PRVA der wichtigste Award der PR-Branche verliehen und gleich drei Preise gingen an das Team von Grayling Austria. Ausgezeichnet wurden Arbeiten für das Generationencafé Vollpension sowie das AMS Österreich.

Der begehrteste Award des Abends – der Staatspreis für Public Relations – ging an die #BakeAgainstPoverty Kampagne, umgesetzt von Grayling in Zusammenarbeit mit dem Generationencafé Vollpension. Dieselbe Kampagne holte auch in der Kategorie „CSR, gesellschaftspolitische Anliegen, Diversity und Inclusion“ den ersten Platz.

Die Jurybegründung:
„Das #BakeAgainstPoverty-Projekt ist auf mehreren Ebenen herausragend: Erstens schaffte es die Initiative, dass sich ältere Menschen spielerisch mit Online-Medien auseinandersetzen. Digital-Kompetenzen sind wichtige Skills in einer Zeit, in der Menschen, die sich im Internet nicht zurechtfinden, de facto aus vielen Lebensbereichen ausgeschlossen sind. Zweitens konnte man dadurch das Themas Armut und Einsamkeit im Alter‘ in den Redaktionen vieler Medien platzieren. Und drittens gelang es der Vollpension, durch Kooperationen mit namhaften Institutionen #BakeAgainstPoverty in rund 20 weiteren Nationen bekanntzumachen.“

AMS „alle jobs“ erringt Kategorie-Sieg

Die Kommunikations-Plattform zum Launch der Job-Suchmaschine „alle jobs“ von AMS Österreich, ursprünglich in der Kategorie „PR-Spezialprojekte und Innovationen“ nominiert, wurde zum Digitalisierungschampion 2021 erkoren. Die von Grayling in Arbeitsgemeinschaft mit UniqueFessler entwickelte und implementierte Kampagne überzeugte mit voller Transparenz am Arbeitsmarkt und in der digitalen Debatte.

„Awards sind nicht nur ein Qualitätssiegel für die eigene Arbeit, sie sind auch eine unschätzbare und motivierende Anerkennung für jedes einzelne Teammitglied, das auf Kunden- und Agenturseite mit viel Herzblut an der jeweiligen Kampagne gearbeitet hat. Wir freuen uns sehr, bedanken uns und gratulieren allen Beteiligten herzlich“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria.

Foto:
v.l.n.r.: Ingrid Gogl (PRVA), Manuel Gruber (Vollpension), Michaela Schützinger, Moritz Arnold, Johanna Wenzl, Kilian v. Dallwitz (alle Grayling) und Florian Frauscher (Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort).

Copyright: PRVA/APA-Fotoservice/Ludwig Schedl

Für Rückfragen: Berith Hagvaag, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

E-Automarke Polestar vertraut auf Grayling

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Grayling Austria unterstützt seit Kurzem die Medienarbeit von Polestar. Der Premiumhersteller von Elektroautos aus Schweden hatte im Frühjahr 2021 in Österreich seinen Markteinstieg. Für den Markenaufbau holt sich das Unternehmen nun die Expertise von Österreichs führender internationaler PR-Agentur an Bord: Grayling wird als strategischer Kommunikationspartner für mehr Sichtbarkeit und Bekanntheit der Marke hierzulande sorgen.

Polestar hat seinen Hauptsitz im schwedischen Göteborg und seine Fahrzeuge sind bereits in 19 Märkten in Europa, Nordamerika und China erhältlich. Bis Ende 2021 expandierte Polestar in weitere acht Länder – darunter auch Österreich. Im Sommer 2021 eröffnete der erste Polestar Space im Hochhaus Herrengasse im Herzen von Wien und zeigt dort sein E-Automobil-Portfolio: Der Polestar 1 ist ein in Kleinserie gefertigter, zweitüriger Elektro-Hybrid-Sportwagen mit einer Systemleistung von 609 PS. Die Polestar 2-Modellreihe umfasst in Österreich drei Varianten mit Dual- oder Single-Motor-Antrieben mit bis zu 300 kW (408 PS) und einer Reichweite von bis zu 540 km. Für 2022 angekündigt wurde auch der Polestar 3 als vollelektrischer SUV. In den nächsten drei Jahren wird jedes Jahr ein weiteres Fahrzeug folgen. Zudem kündigte Polestar an, unter dem Titel „Project 0“ bis 2030 ein komplett klimaneutrales Auto zu entwickeln und nimmt Interessierte auf diesem Weg mit.

Bei der Markteinführung sowie zur Steigerung der Bekanntheit setzt Polestar auf die Expertise von Grayling Austria. Für die strategische Betreuung zeichnet das Grayling-Kommunikations-Team rund um Managing Director Nicole Hall verantwortlich.

„Der Markteintritt einer neuen Marke in Kombination mit einem neuen Geschäftsmodell in einem wachsenden Markt erfordert ein klares Profil. Polestar steht nicht nur für Premium Elektro Performance, sondern auch für kompromissloses Design und das Bestreben, die Automobilindustrie nachhaltig zu verändern. Um auf dem österreichischen Markt durchzustarten, vertrauen wir auf die Expertise der Kommunikationsprofis von Grayling, die uns nicht nur mit ihrem Know-how bei den Themen Nachhaltigkeit, Produkt und Brand-PR überzeugt haben, sondern auch durch ihren internationalen Background der ideale Partner sind“, so Thomas Hörmann, Managing Director, Polestar Österreich.

„Mobility und Nachhaltigkeit sind seit Jahren wichtige Kernkompetenzen von Grayling, die wir auch nach innen stark leben. Nun eine so renommierte Marke wie Polestar zu betreuen, die als Vorreiter ein Zeichen setzt, macht uns sehr stolz“, so Grayling CEO Sigrid Krupica.

Credits:
Kunde: Polestar
Thomas Hörmann, Managing Director
Elisabeth Binder, PR & Communications

Agentur: Grayling Austria
Nicole Hall, Managing Director
Nina Sommerbauer, Account Manager
Kristina Nedeljkovic, Junior Executive

 

Bildtext:
Elisabeth Binder (PR & Communications Polestar), Thomas Hörmann (Managing Director Polestar Österreich) und Sigrid Krupica (CEO Grayling) positionieren Polestar gemeinsam in Österreich.
Foto: ©Grayling Austria

 

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Senior Consultant, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

Fit for 55 2.0: new building blocks to support the EU’s climate ambitions

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Grayling Brussels explores the second instalment of the Fit for 55 package put forward by the European Commission on 14 and 15 December. What are the main proposals and how will they impact business?

The Green Deal strikes back: ten days before Christmas Eve, the European Commission followed up its 12 proposals from July 2021 with 8 new initiatives and 4 communications on energy, transport, and the environment. Although the proposal are primarily revisions of existing rules, the package also contains new legislation on methane emissions in the energy sector.

As the name implies, the Fit for 55 package intends to bring the EU’s regulatory framework in line with the intermediate emissions reduction target of 55% by 2030 on the path to climate neutrality by mid-century. The targets themselves were made binding by the European Climate Law earlier this year.

What is included in the second instalment?

The legislative package will have far reaching implications for sectors throughout the EU economy., particularly on the energy and transport sectors.

Energy

By proposing the Energy Performance of Buildings Directive, the European Commission makes its move to decarbonise the single largest energy consuming sector in Europe. The proposed framework sets new targets for renovating the least energy efficient buildings across the EU as well as phases out subsidies for fossil fuel powered boilers by 2027. The second major focus in the energy sector is the EU gas market, for which the Commission proposes the new Energy Package for Gas to support the uptake of decarbonised gases (including an end to long-term fossil fuel contracts by 2049) and mandatory mitigation measures in the EU Methane Regulation.

Transport

As core elements to the Trans-European Transport Network (TEN-T) Regulation revision, the Commission is proposing new requirements for the deployment of electric vehicle charging infrastructure across the core infrastructure network. Importantly, the Commission is also looking to connect major airports with high-speed rail connections to foster multimodal travel. In addition, the Commission puts forward a revision for the Intelligent Transport Systems Directive to lay down the foundations for automated mobility and improve multimodal ticketing.

Climate

The requests the Council of the European Union to adopt a draft recommendation on the just transition, which aims to provide guidance to national governments on a fair and inclusive transition to a decarbonised economy. This would include equal access to training opportunities and support to affordable housing renovations. Furthermore, the Commission puts forward a strategy on sustainable carbon cycles, which sets a plan for carbon removal certification in the EU.

Challenges ahead

As with the July tranche, the primary challenge is to ensure that the level of climate ambition in these new rules is indeed fit for the 55% emissions reductions target for 2030 and also aligned with the long-term objectives of the Paris Agreement. The earlier proposals on issues such as new Emissions Trading System (ETS) rules and sustainability targets for alternative fuels have already been subjected to intense political debates, and the situation is not going to be any different this time around. It will not be easy to reach a compromise that is both environmentally sufficient and politically feasible in all 27 Member States.

Second, as the Fit for 55 regulatory overhaul grows, it will be increasingly difficult to maintain consistency across the 20-odd initiatives. Many of the proposals are closely interlinked and need to impose mutually coherent rules to foster a successful transition to 55% emission reductions. As different files are dealt with different policymakers from various industry, environment, and transport committees and working groups, it becomes important for the stakeholders to keep track of the legislative processes.

Third, the overarching focus on cross-border energy and transport infrastructure, mainly gas pipelines and roads, are likely to cause significant headaches in the Council regarding their cross-border nature and the region-specific needs of various Member States. The pan-European projects are at the heart of delivering the European Green Deal, but differences between the Member States’ dependency on natural gas, average age of building stock, or use of travel modes are all potential sparks for heated debates between the capitals.

Combined, these legislative challenges are a source of uncertainty in the European business environment at least for the remainder of this European Parliamentary term (until Mau 2024). There is also uncertainty on the timing of the legislative procedure in the Council, as France’s EU Council Presidency (Q1-Q2 2022) will inevitably be preoccupied with the French presidential elections in the spring. At the same time, competition over the ownership of the new files between European Parliament committees and political groups will add to the unpredictability in early 2022.

Managing stakeholders’ expectations, a balancing act

The new proposals were met with mixed reviews. For instance, while the new methane mitigation initiative was commended for its binding rules on measurement and leakage detection, it was simultaneously criticised for failing to take the upstream emissions of imported gas and oil sufficiently into account. According to the Environmental Defense Fund, this means that the proposal does not cover the production emissions of around 85% of the gas consumed in the Single Market.

Similarly, the Commission was for example faulted for sending mixed signals on the future fossil fuel heating systems in buildings. On the other hand, stakeholders also praised the higher targets for electric vehicle charging infrastructure and the introduction of the Minimum Energy Performance Standards (MEPS) for the entire European building stock.

Ultimately, the policymakers will need to rely on the sectoral expertise of stakeholders to determine the ways to enact fit-for-purpose legislation. As we enter the new year, business must make plans to push for this exchange with the right policymakers with influence over the right regulations.

 

Get in touch with us (EU.energy@grayling.com) and follow the conversation on the Fit for 55 package on Twitter @TheEULobby

Grayling als Agentur des Jahres und Gewinner in DACH ausgezeichnet

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Grayling holte sich bei den European Excellence Awards 2021 (EEA) erstmals die prestigeträchtige Auszeichnung „Large Agency of the Year”. Der Preis für das gesamte paneuropäische Grayling-Team blieb aber nicht der einzige Erfolg – Grayling Austria gewann eine weitere Trophäe für ihre Kampagne für das Generationencafé Vollpension. Insgesamt ging die internationale Kommunikationsberatung in fünf Kategorien als Gewinnerin hervor.

Die EEA zeichnet jährlich die besten PR-Kampagnen und -Agenturen aus ganz Europa aus. Eine internationale Fachjury bestehend aus Kommunikationsexpert*innen in Unternehmen, Organisationen und Agenturen wählte die Gewinner aus über 800 Einreichungen.

Hier sind die Details zu den ausgezeichneten Grayling-Einreichungen:

  • Kategorie „Deutschland, Schweiz & Österreich“ – Das Team von Grayling Austria wurde für die Kampagne ‚Raising Worldwide Awareness about Old Age Poverty‘ ausgezeichnet. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Generationencafé Vollpension durchgeführt mit dem Ziel, das Bewusstsein für Altersarmut und die, durch Covid verursachte, Isolation älterer Menschen auf der ganzen Welt zu erhöhen.
  • Kategorie „Benelux & Frankreich“ – Grayling France reüssierte mit einer Kampagne im Auftrag der Online-Dating Plattform Badoo. Unter dem Motto ‚Yes to Real Encounters, Yes to Beautiful Encounters‘ wurde dabei das Thema Mikroaggressionen bei der Online-Partnersuche in den Mittelpunkt gestellt. Die Kampagne umfasste auch die Produktion eines Kurzfilms aus der Hand eines Star-Regisseurs.
  • Kategorie „Lebensmittel & Getränke“ – Grayling UK erhielt die Auszeichnung für ihre ‚Our Way‘-Kampagne im Auftrag von Good Catch, einem Hersteller von veganem Fisch und Meeresfrüchten. Gekonntes News-Hacking war nur eine der Zutaten für diesen viralen Hit.
  • Kategorie „NGOs & Verbände“ – Grayling Russia gewann mit einem Projekt für den Social Partnership Development Fund. Die Kampagne ‚No more Chemistry with Chemo‘ machte die soziale Isolation krebskranker Frauen in Russland sichtbar.

Diese EEA-Auszeichnungen krönen ein sehr erfolgreiches Jahres 2021 für Grayling in ganz Europa. Trotz Pandemie konnte die internationale Kommunikationsberatung auf dem gesamten Kontinent ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielen. Ermöglicht wurde dieses zum einen durch eine verstärkte Kooperationsstrategie zwischen allen europäischen Grayling-Niederlassungen. Zudem hat sich die Agentur vermehrt auf integrierte, strategische Beratungsleistungen mit höheren Margen fokussiert. Zusätzlich konnten zu den bereits vorhandenen vielfältigen Kompetenzen zahlreiche neue Mitarbeiter*innen mit Schlüsselqualifikationen gewonnen werden.

Sigrid Krupica, CEO von Grayling Austria: „Grayling ist die erste Agentur Österreichs, die sich bei den European Excellence Awards mit dem Titel ‚Agentur des Jahres‘ schmücken kann. Wir haben in der größten Gesundheitskrise Resilienz bewiesen und es geschafft – trotz aller Hindernisse – gemeinsam als Gruppe zu wachsen. Der Award zeichnet aber nicht nur unsere wirtschaftlichen Erfolge und die Qualität unserer Kundenarbeit aus. Entscheidend war auch der starke Fokus auf das Wohlbefinden und die Weiterbildung unserer Mitarbeiter*innen. Außerdem haben wir trotz schwieriger Zeiten nicht aufgehört, der Gesellschaft etwas zurückzugeben – wir haben unseren Anteil an Pro-Bono-Arbeit sogar erhöht. Ich bin sicher, dass wir mit unserem starken internationalen Netzwerk im Rücken auch im neuen Jahr wieder erfolgreich sein werden.“

 

Beyond the Glasgow Climate Pact

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The Glasgow Climate Pact, agreed late on Saturday 13th November, finally drew COP26 to a close. Speaking at a press conference the following day, the UK’s Prime Minister Boris Johnson described the summit as a success and the ‘world is undeniably heading in the right direction’ but even he acknowledged that much work remained to be done and the final agreement fell short of the aspirations of many.

While the COP26 agreement is a milestone and significant progress has been made in some areas, the new emission pledges still do not yet achieve the 1.5C target agreed in Paris. Importantly though it lays down the expectations of what countries are expected to do ahead of the next round of negotiations next year. So, the Glasgow Climate Pact potentially paves the way for more radical plans to be presented at COP27 in Egypt and for nations to scope out how that target can be achieved, instead of the current forecast 2.4C trajectory.

It is also important to look at what’s been achieved beyond the deal, including agreements on deforestation and 500 global financial services firms agreeing to align $130 trillion to the Paris goals. However, there is lingering regret that key issues have been left unresolved or ‘watered down’, including fossil fuels after India and China’s last-minute intervention to change the language from ‘phasing out’ to ‘phasing down’ their use.

Post-Glasgow, a fundamental question now is what needs to change to get even more traction on this and other challenges, with the clock ticking towards what scientists warn are dangerous levels of climate change on the horizon. After all, Egypt will not be able to mobilise the diplomatic resources for COP27 next year that the United Kingdom has brought to bear in 2020 and 2021.

While the answer to that is multi-faceted, one potential driver of change is Sino-US leadership on climate change that re-emerged at Glasgow. Despite their wider bilateral tensions, and China’s continued addiction to coal, this G2 partnership to tackle global warming could be a potentially very important during the remainder of Joe Biden’s presidency.

Reactions to the deal have been very mixed. António Guterres, UN Secretary General said: “It is an important step but is not enough. We must accelerate climate action to keep alive the goal of limiting global temperature rise to 1.5 degrees.” While most global leaders have acknowledged progress, there is also a sense that the final deal falls short. Many poorer countries, while acknowledging that some finance has been made available, are disappointed about the lack of recognition of the principle of loss and damage and that the level of finance on the table is not nearly enough. The sense of disappointment is shared by climate activists. John Kerry, the US Climate Envoy, perhaps summed up the deal’s impact most accurately when he said that though it will not end the climate crisis, a new ‘starting pistol’ had been fired to address global climate change post-Paris.

All eyes now turn to COP27 in Egypt. Next year’s meeting will aim to secure further pledges from each nation to make major carbon cuts to get much closer to the 1.5C goal with greater movement needed by larger emitting countries such as Russia and India to get there.

One of the key lessons of the last six years since Paris is that delivery is now critical with implementation of climate deals best through national laws. So, the country ‘commitments’ put forward so far, will be most credible – and durable – if they are backed up by legally-binding legislation. If that happens, and key powers including the United States and EU continue to raise the bar of overall global climate ambitions, the 1.5C aspirations of Paris can still potentially be kept in play.

 

Would you like to know more? Our team can help you navigate post Cop26 developments and support you in your engagement with decision makers and the broader public: cop26@grayling.com

 

Grayling 7x shortlisted at the European Excellence Awards

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Grayling has been named seven times on the shortlist for the 2021 European Excellence Awards, which celebrate the best campaigns and agencies from across Europe. The nominees for this year were selected from over 800 applications for each category.

Grayling was this year nominated in the prestigious Large Agency of the Year category, testament to the fantastic year we have had. We have seen growth across all of our European teams, in both revenue and employee numbers, and have added clients including The Lego Group to our rosters.

Grayling UK has been recognised in the Food & Beverage category for their work with fish-free brand Good Catch on OurWay, a campaign described by Ad Week as “promotional gold”.

Our team at Grayling Russia are ending a brilliant year, having already been named Russia/CIS Consultancy of the Year at the PRovoke Agency of the Year awards, with two European Excellence Award nominations. They have first been named in the NGO’s & Associations category for their work with the Social Partnership Development fund, on a campaign named No more chemistry with chemo which tackled the issue of social isolation for women with cancer in Russia, and secondly in the Influencer Communications category for their work with client Crocs.

Grayling France were recognised for their work with client Badoo in the Benelux & France category. The campaign, entitled Yes to real encounters, Yes to Beautiful encounters, addressed the issue of microaggressions in the dating process and involved the production of a short film to raise awareness and educate the French public on the issue.

The team at Grayling Austria have been named in the regional Germany, Austria and Switzerland category for their campaign Raising worldwide awareness about old age poverty. This campaign was carried out with client Vollpension Generationencafé and aimed to raise awareness about age-poverty and Covid-induced isolation for elderly Viennese citizens.

Finally, Grayling Hungary have been recognised for their work with Diageo; the Hungarian team organised a livestreamed concert, with access granted on the completion of a ‘DRINKiQ’ quiz – an innovative way of educating Hungarians on the importance of responsible drinking.

The jury – which included Grayling’s global CEO Sarah Scholefield (who recused herself from judging Grayling entries) – will meet in late November to discuss the shortlist, and the winners of the European Excellence Awards will be announced at a virtual ceremony on 10th December.

5 things to look out for in the European Commission’s new work programme

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Behind the headlines of the “Fit for 55” climate package and COVID-19 pandemic, the European Commission has been quietly planning its work for 2022. The current legislative term will reach its halfway point next year, and the publication of the Commission’s annual work programme (CWP) on 19 October provides a roadmap on the measures to come.

While the 2021 CWP was highly anticipated for its details on the EU’s climate legislation overhaul, its sequel has faced lower expectations. It is however no less consequential to a wide range of economic sectors.

The planned proposals are intended to implement the key cross-sectoral strategies stemming from the European Green Deal, including on circular economy, pollution prevention, and sustainable mobility. The introduction of these new rules will be guided by the ‘one-in, one-out’, ‘do no significant harm’ and ‘digital-by-default’ principles to address administrative burden, sustainability, and digitalisation in all EU decision-making.

Here are the five things to look out for in the Commission’s 2022 work programme.

Plastics – Major steps on microplastics

Building on the EU’s circular economy and zero pollution action plans, the Commission is planning to adopt significant legislative proposals on microplastics in 2022.

These emerging pollutants are a major concern in the environmental strategy of President von der Leyen’s Commission, which has set a target to reduce the amount of microplastics released into the environment by 30% by 2030. To this end, the 2022 CWP foresees the adoption of measures to restrict intentionally added microplastics (Q4 2022) and measures to reduce the release of microplastics into the environment from tyres, textiles, and pellets (Q4 2022).

The planned restriction is expected to prevent 500,000 tonnes of plastic particles from ending up in the environment to an estimated cost of €11-19 billion on companies currently including microplastics in their products.

Chemicals – Streamlining a stricter framework

Like the ‘Plastics package’, the key chemicals proposals in the CWP are focused on tackling pollutants of concern, such as endocrine disruptors, from ending up in the air and waterways. Revisions of the Classification, Labelling, and Packaging Regulation (May 2022), the list of surface and groundwater pollutants (September 2022), and the Detergents Regulation (December 2022) are all intended to place new requirements on the making available and handling of substances in line with the Commission’s Chemicals Strategy for Sustainability.

The higher costs on the industry from the new labelling obligations are expected to be offset by improvements to the functioning of the single market. These include the easing of some labelling requirements with new classification categories for chemicals, alignment of the electronics sector with the ‘one substance – one assessment’ principle, and streamlining the scientific and technical work of EU agencies on chemicals.

Health – Overhaul of pharmaceutical legislation

The COVID-19 crisis has pushed European health policy into the spotlight. While the Commission’s focus in 2021 was, understandably, on crisis response and preparedness – with key action notably on vaccine roll out and the proposal for a Health Emergency Response Authority (HERA) – 2022 will be another big year for health.

Under the ambitious Pharmaceutical Strategy for Europe (adopted in 2020), the European Commission will revise the basic pharmaceutical legislation. This long-awaited overhaul of the legal framework aims to bring the rules into line with technological developments, ensuring patients can access affordable medicines, addressing ‘unmet needs’ (rare diseases and antimicrobial resistance), fostering innovation and reducing regulatory burden – as well as integrating lessons learnt from the COVID-19 pandemic around issues such as security of medicine supply. A Commission proposal is expected for Q4 2022.

In parallel, the Commission will also revise EU legislation on medicines for children and rare diseases, simplifying current rules while revisiting how pharmaceutical companies are incentivised to fulfil these patients’ needs.

Digital – Geopolitical semiconductors

Introduced to the European Parliament as a part of Ursula von der Leyen’s State of the Union speech this September, the European Chips Act is intended to do no less that to ‘put Europe back in the tech race’. The Commission’s directorate for communications network (DG CNECT) is currently considering how to come up with major initiatives to enhance the competitiveness and resilience of the European semiconductor – or “chip” – industry. The purpose of the act is to address the EU’s strategic dependencies on imported semiconductors by strengthening the security of supply and accelerate production capacities beyond domestic demand.

In lieu of concrete next steps, the Commission is expected to roll out a strategy on semiconductors in Q2 2022 to outline a package of future legislative measures.

Mobility – Single framework for multimodal travel

In addition to the proposal on a framework for measuring transport emissions foreseen for Q4 2022, the Commission is looking to set up legislative standards for EU-wide digital ticketing. While the adoption of a common ISO standard for emissions reporting can be expected to reduce administrative burdens on the supply side, the legislation on multimodal digital mobility services (MDMS) is expected to make it easier for the demand side to choose more environmentally friendly and efficient travel options as a part of their journey.

The European Green Deal sets a target for 90% emissions reductions in the transport sector by 2050. So far, the focus has been on transport companies and fuel suppliers, while less attention has been given to the practical solutions on how to empower travellers to decarbonise. The Commission’s initiative considers repealing the existing code of conduct for computerised reservation systems (CRS) – digital platforms used to search and buy airline tickets, hotel rooms, and rental cars, among other activities – in order to incorporate these ticketing services into the regulatory push for more environmental travel choices.

The initiative is expected to be adopted in Q4 2022.

What happens next

The Commission will begin the preparatory work already this year, with the first public consultations on the planned proposals expected to be published within the next month. The full process from an impact assessment to the final legislative proposal will take months and provides numerous opportunities for stakeholders to be heard in the development of the new EU rules – as long as the positions are coherent and actively voiced to the right policymakers.

The subsequent legislative procedure will of course offer further opportunities to shape the legislation in the European Parliament and the Council, but by missing the early stages in the Commission, a concerned stakeholder has already given opposing interests a substantial head start.

 

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