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Sector: PR and Media Relations

GEO-Reputation-Index: Grayling launcht ersten Index zur Bewertung von Unternehmensreputation in LLM-Modellen

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Die Online-Suche erlebt die größte Transformation seit der Gründung von Google. Nur noch acht Prozent der User klicken auf ein Google-Suchergebnis, wenn eine KI-Zusammenfassung verfügbar ist. Um in diesem Umbruch weiterhin die Orientierung zu behalten, hat die Kommunikationsagentur Grayling den ersten GEO-Reputations-Index entwickelt. Das Benchmark-System analysiert, was die fünf wichtigsten KI-Modelle über eine Marke sagen. Das Ergebnis hilft Unternehmen ihre Reputation im KI-Ökosystem gezielt zu verbessern.  

So funktioniert der GEO-Reputations-Index: Über 100 individuell vordefinierte Prompts zu einem Unternehmen werden durch die KI-Modelle von ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Copilot verarbeitet. Erfahrene Berater*innen kodieren die Ergebnisse nach acht Subkategorien in vier übergeordneten Dimensionen. Das Ergebnis: Ein Index von 0–100, der zeigt, wie ein Unternehmen in den Modellen wahrgenommen wird – im Zeitverlauf nachvollziehbar und mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Verbesserung.

„Uns ist die Kodierung durch erfahrene Berater*innen enorm wichtig“, sagt Sigrid Krupica, CEO Grayling DACH. Zum einen, weil wir in der Entwicklung gesehen haben, wie groß die Varianz der Ergebnisse über mehrere Durchläufe ist. Zum anderen halten wir es für wenig professionell, die KI zu fragen, wie die KI ein Unternehmen sieht, und das als bare Münze zu nehmen.“

Neue Gatekeeper in der Kommunikation

Generative KI-Modelle sind zu einem Gatekeeper für Information, Sichtbarkeit und Unternehmenserfolg geworden. Bereits 26 Prozent der Verbraucher*innen bevorzugen Empfehlungen von ChatGPT gegenüber der klassischen Google-Suche. 50 Prozent der B2B-Entscheider*innen nutzen KI-Modelle, um potenzielle Partner und Lieferanten zu prüfen.

„Das Problem ist nur, während wir Kommunikator*innen ein ausgezeichnetes Gefühl dafür entwickelt haben, welche Geschichten bei den Menschen ankommen, wissen wir bei den KI-Modellen bisher kaum, worauf es ankommt. Dabei ist dieses Wissen darüber, welche Quellen eine Rolle spielen und vor allem wie wir die Reputation unserer Organisationen in diesem Feld verbessern können, entscheidend“, sagt Moritz Arnold, Managing Director Grayling DACH.

Schon jetzt steht fest: Gute PR-Arbeit spielt für die GEO-Performance eines Unternehmens eine zentrale Rolle. 82 Prozent der KI-Zitate stammen von glaubwürdigen Medienhäusern, nur sechs Prozent beziehen sich auf bezahlten Content. Besonders bemerkenswert: Allein im zweiten Halbjahr 2024 haben sich die Quellen aus Pressemitteilungen in KI-Modellen versechsfacht.

Vier GEO-Dimensionen für messbare Reputation

Der Grayling GEO-Reputations-Index analysiert Unternehmen in vier Dimensionen:

  • Sichtbarkeit und Präsenz: Wird das Unternehmen überhaupt gefunden?
  • Glaubwürdigkeit und Fakten: Sind die Informationen korrekt und verifizierbar?
  • Autorität und Begründungen: Wird das Unternehmen als „Autorität“ wahrgenommen?
  • Konsistenz und Aktualität: Sind die Aussagen über verschiedene Modelle hinweg einheitlich und aktuell?

Die Antworten auf diese Fragen speisen sich aus acht Sub-Scores mit über 100 Prompts. Der daraus entstehende Gesamtscore und konkrete Maßnahmen in allen vier Dimensionen liefern eine fundierte Grundlage für die Verbesserung der Unternehmensreputation in KI-Modellen.

Mit dem GEO-Reputations-Index positioniert sich Grayling in einem neu aufkommenden Feld, das sich rasant entwickelt. Die Agentur betont die Bedeutung, von Anfang an dabei zu sein: Zu wissen, welche Quellen relevant sind, welche Inhalte stabil bleiben und welche komplett ignoriert werden, wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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Im Bild:
Moritz Arnold und Sigrid Krupica, Grayling DACH – ©Grayling/Fotos: Jesca Li

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, berith.hagvaag@grayling.com

Krise als Normalzustand: Grayling-Studie warnt vor neuen Reputationsrisiken für Unternehmen

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Porträtfoto von Sigrid Krupica, CEO Grayling DACH. Sie trägt eine schwarze Bluse und sitzt auf einem Sofa in einem modern eingerichteten Büro. Sie gestikuliert während eines Gesprächs und lächelt in die Kamera.

Geopolitische Spannungen, neue Regulierungen, hohe Energiepreise und die dynamische Entwicklung von KI erhöhen den Druck auf Unternehmen. Zugleich wachsen die Erwartungen kritischer Konsument*innen, während eine fragmentierte Medienlandschaft die Kommunikationsarbeit anspruchsvoller macht. Wie Führungskräfte in diesem Umfeld erfolgreich kommunizieren, zeigt die neue Grayling-Trendanalyse 2026. Für die elfte Ausgabe wurden weltweit Entscheider*innen befragt – darunter Führungskräfte aus Deutschland und Österreich.

Die Umfrage unter CEOs und Top-Führungskräften aus Energie, Technologie, Handel, Gesundheit und Kreativwirtschaft unterstreicht den Stellenwert von Reputationsmanagement als Kernaufgabe strategischer Kommunikation.

Bekannte Risiken, neue Dringlichkeit
Marken stehen derzeit unter beispielloser Beobachtung. Der Diskurs auf diversen Online-Plattformen von Instagram bis Reddit verstärkt die Erwartungen an ethisches, transparentes und konsequentes Handeln und erhöhen damit die Komplexität des Reputationsmanagements. Der Spielraum für Fehler ist damit deutlich kleiner geworden.

90 Prozent der befragten Führungskräfte weltweit sehen einen direkten Zusammenhang zwischen Reputation und Unternehmensgewinn. In Deutschland und Österreich fällt die Zustimmung mit 70 bzw. 73 Prozent deutlich niedriger aus. Einig sind sich die DACH-Entscheider*innen jedoch darin, dass Konsument*innen dem Ruf einer Marke heute mehr Bedeutung beimessen als je zuvor: 63 Prozent bestätigen diesen Trend.

Für den Schutz der Markenreputation ist transparente Unternehmenskommunikation aus Sicht der Befragten ein besonders wichtiger Faktor. In Deutschland rangiert sie sogar an erster Stelle, in Österreich auf Platz drei. Gleichzeitig geben 55 Prozent der Führungskräfte in Deutschland und 53 Prozent in Österreich an, dass die Priorisierung von ESG- bzw. Nachhaltigkeitskommunikation vor allem durch gesetzliche Vorgaben motiviert ist.

KI und Cybersicherheit als Stolpersteine
Technologie prägt die Risikolandschaft maßgeblich. Künstliche Intelligenz verspricht Effizienzgewinne und Wettbewerbsvorteile, bringt jedoch zugleich neue Unsicherheiten mit sich. Die Grayling-Trendanalyse macht deutlich, wie groß die Spannungen zwischen Chancen und Risiken sind.

Weltweit sehen 62 Prozent der befragten Führungskräfte erhebliche Reputationsrisiken durch den Einsatz von KI. Dies gilt insbesondere dann, wenn verbindliche Leitlinien für den Einsatz dieser Technologie fehlen oder nicht ausreichend definiert sind. In Deutschland liegt dieser Wert bei 53 Prozent, in Österreich halten 40 Prozent der Führungskräfte KI-Einsatz für riskant. Allerdings gefährden Unternehmen, die mögliche Krisenszenarien nicht systematisch durchspielen oder den Einsatz von KI nicht offen kommunizieren, das Vertrauen von Kund*innen, Mitarbeitenden sowie weiteren Stakeholdern.

Unabhängig von KI bleibt Cybersicherheit ein zentrales Risikofeld. Die Bedrohung durch Cyberangriffe, die von schwerwiegenden Betriebsunterbrechungen bis zu langfristigen Reputationsschäden reichen können, beschäftigt Führungskräfte intensiv. Vor diesem Hintergrund ist es umso bemerkenswerter, dass lediglich 37 Prozent der Befragten aus Deutschland und Österreich angeben, dass ihr Unternehmen einen Krisenkommunikationsplan für Cyberangriffe entwickelt und auf Tauglichkeit getestet hat.

Proaktive Kommunikation als Muss
Eine zentrale Erkenntnis der Grayling-Trendanalyse: Unternehmen können sich in der gesellschaftlichen Dauerkrise nicht mehr auf reaktives Krisenmanagement verlassen. In einem sich rasant wandelnden politischen, technologischen und gesellschaftlichen Umfeld wird die frühzeitige Antizipation möglicher Entwicklungen zur strategischen Notwendigkeit.

In diesem Umfeld bekommt auch klassische Medienarbeit einen neuen Stellenwert. Die Reichweite des eigenen Unternehmens in Medien und vor allem auf deren Online-Auftritten rangiert sowohl in Deutschland als auch in Österreich an oberster Stelle unter den Prioritäten der Führungskräfte für 2026.

„Unternehmen, die in Kontrollmechanismen, ethische Grundlagen und transparente Kommunikation investieren, können Kritik und Unsicherheit besser standhalten. Wer strategisch agil handelt, statt nur kurzfristig zu reagieren, stärkt seine Reputation aktiv – im Gegensatz zu jenen, die sich auf bloße Risikobewältigung beschränken“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling DACH.

„In einer fragmentierten Medienlandschaft bergen Stillschweigen und inkonsistente Kommunikation echte Risiken. Führungskräfte sind gut beraten, sichtbar zu sein, ehrlich mit Herausforderungen umzugehen und Fortschritte transparent zu belegen. Unternehmen, die glaubwürdig kommunizieren, werden 2026 Unsicherheiten besser bewältigen und sich in wettbewerbsintensiven Märkten behaupten.“

Die globale Grayling-Trendanalyse für erfolgreiche Kommunikation im Jahr 2026 steht hier kostenlos zum Download bereit.

 

Im Bild: Sigrid Krupica CEO Grayling DACH – ©Grayling/Foto: Zsolt Marton

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, berith.hagvaag@grayling.com

Reflections from PRWeek’s PR360 Event

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The Grand Hotel Brighton PR360

The last time I was in Brighton was a couple of years ago, my bride-to-be sash adorning me as I made the familiar walk to the seafront to celebrate my upcoming nuptials. Although yesterday’s visit also involved the early commuter train, this time – thankfully – it was for a different reason: PRWeek’s flagship PR360 event.

What’s Disrupting PR Today

Danny Rogers, Editor-in-Chief at PRWeek, opened the event by highlighting three key forces shaping the role of PR in businesses today:

– Economic pressures and the squeezed consumer -Times are tough.
– Geopolitics, culture, and the rise of the far right across Europe – A shifting landscape.
Technology’s unstoppable momentum – AI continues to expand, while data security and cyberattacks dominate headlines.

Danny Rogers, Editor-in-Chief at PRWeek's PR360
Creativity in Action

A recurring theme throughout the day was how PR professionals can identify opportunities within businesses before anyone else, then use creativity to address those challenges head-on. Luke Stallard, Head of Corporate Communications at Virgin Media O2, exemplified this with his brilliant showcase of AI Granny Daisy, designed to waste scammers’ time and keep them away from real people. His advice? Dust off the “too difficult” box and see how AI can help tackle longstanding issues. Rather than waiting for the business to set the agenda, the team took the initiative, delivering one of their most impactful campaigns.

Lessons in B2B Storytelling

This approach of addressing business challenges with PR solutions was also present in the What Does Creativity Look Like in B2B Comms? panel. Melanie Diamond, PR and Campaigns Director at Sodexo, walked us through their impressive Starting Fresh initiative, a scheme designed to help former inmates reintegrate into the workforce post-release. She also made an excellent point about video content – when trying to attract viewers, brands aren’t just competing with direct competitors but also with major players like Burger King, who produce compelling visual content.

There were familiar faces in attendance, including Jane Hamilton, Grayling Media’s board member and Editor at News UK. She raised some interesting points about AI as a search tool and how its effectiveness depends on high-quality media sources.

Jane Hamilton, Grayling Media’s board member and Editor at News UK.
Rethinking the Pitch Process

Finally, discussions around pitches, chemistry, and measurement grabbed my attention. The idea of limiting pitch decks to five slides – or even three – was intriguing. As someone with dyslexia, where processing information is a key factor, I wondered if I’d be able to keep up with that. It reinforced the importance of understanding clients during the pitch process – if the brief doesn’t specify preferences, it’s crucial to discuss what format works best for them. Claire Blackshaw, Head of Global PR and Communication at Corinthia Hotels, noted that the effort she puts into the process directly correlates with the value she and the business gain from it.

Gut vs. Goals: Measuring PR in 2025

Lastly, measurement. It’s becoming a greater priority in PR briefs, but opinions in the room were divided. Some argued that they instinctively know if their agency is delivering results without relying on KPIs, while others insisted that clear KPIs are essential for maintaining internal buy-in for PR and communications.

Overall, it was a fantastic day, packed with insights and plenty to reflect on. Huge thanks to the PRWeek team for organising such a valuable event. Now, the real question is: would a bride-to-be sash have been acceptable within the smart-casual dress code? Guess I’ll find out next year…

 

Sasha Colvile is a Senior Business Development Manager at Grayling UK.

Grayling Trendbericht 2025: Fünf Empfehlungen für die Unternehmensreputation

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Unter dem Titel „Creating Advantage in an Uncertain World“ stellt die globale PR- und Kommunikationsagentur Grayling ihren jährlichen Trendbericht für 2025 vor. Die Analyse basiert auf einer Umfrage unter 500 britischen Führungskräften, darunter CEOs und Vorstandsmitglieder. Das Ergebnis gibt Einblicke in die Stimmung und die Prioritäten der Entscheidungsträger*innen in Bezug auf geopolitische, wirtschaftliche und technologische Unsicherheiten.

Chancen in unsicheren Zeiten erkennen
Der politische Rechtsruck in vielen Teilen der westlichen Welt, anhaltende bewaffnete Konflikte sowie die Unsicherheiten rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) stellen Unternehmen und Organisationen auch in Bezug auf Markenreputation und Resilienz vor große Herausforderungen. Um diesen erfolgreich zu begegnen, hat Grayling fünf zentrale Empfehlungen formuliert:

1. Politische und wirtschaftliche Instabilität erfordern Proaktivität
Mehr als die Hälfte der befragten Führungskräfte (56 Prozent) sind nur „einigermaßen zuversichtlich“, dass ihr Unternehmen sich an ändernde Gesetzgebungen und politische Rahmenbedingungen anpassen kann. Während sie mit finanziellen Engpässen und stagnierendem Wachstum zu kämpfen haben, müssen sie gleichzeitig mit neuen rechtlichen Rahmenbedingungen umgehen. Um widerstandsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen proaktiv mit politischen Entscheidungsträger*innen zusammenarbeiten, neue Gesetzesvorhaben im Auge behalten und ihre Strategien laufend anpassen.

2. Klare Strategien für den Umgang mit KI entwickeln
Zwei Drittel (65 Prozent) der befragten Führungskräfte äußerten sich besorgt über die potenziellen Risiken von KI für ihr Unternehmen, einschließlich der Auswirkungen auf die Reputation. KI verändert ganze Branchen und bietet gleichzeitig Möglichkeiten für mehr Personalisierung und mehr Effizienz. Ethische Aspekte, Datensicherheit und Transparenz bleiben von entscheidender Bedeutung, um intern und extern Vertrauen zu schaffen.

3. Über digitale Plattformen neue Zielgruppen erschließen
Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Befragten nennt Online-Medien als wichtigste Kommunikationskanäle im Jahr 2025. Printmedien (6 Prozent) sowie TV und Radio (5 Prozent) werden als bei weitem weniger einflussreich eingestuft. Die Social-Media-Landschaft entwickelt sich rasant weiter und neue Plattformen gewinnen an Bedeutung. Um relevant zu bleiben, müssen Unternehmen und Marken ihr Publikum differenziert verstehen und ihre Auftritte entsprechend anpassen.

4. Nachhaltiges Wirtschaften ist nach wie vor unerlässlich
Für 37 Prozent der befragten Führungskräfte ist eine transparente Darstellung von Kosten und Nutzen der effektivste Weg, um breite Unterstützung für Nachhaltigkeitsreformen wie den Umstieg auf erneuerbare Energien zu gewinnen. Da die endgültige EU-Frist für die Einreichung neuer nationaler Klimaschutzpläne näher rückt und Rückschläge für den Klimaschutz durch die zweite Amtszeit von Donald Trump absehbar sind, müssen sich Entscheidungsträger*innen gleichzeitig auf umfangreichere Vorgaben und veränderte Regulierungen einstellen.

5. Resilienz durch Kommunikation stärken
Als größte Herausforderung für 2025 sehen die befragten Führungskräfte eine geschwächte Unternehmensreputation (19 Prozent). Effektive externe und interne Kommunikationsstrategien sind unerlässlich, um Krisen zu bewältigen, Erwartungen zu managen und das Vertrauen in die Marke aufrechtzuerhalten.

„Die in Großbritannien durchgeführte Umfrage ist auch ein Stimmungsbarometer für die DACH-Region, wenngleich die Einschätzung der Rolle der Online-Medien hier sicherlich anders ausfällt. Klar ist: 2025 wird ein weiteres bewegtes Jahr für Unternehmen und Marken. Die Herausforderungen reichen von einem sich verändernden regulatorischen Umfeld über die rasante Integration von KI bis hin zu geopolitischen Unsicherheiten. Risikomanagement ist zu einer entscheidenden Priorität geworden und Unternehmen tun gut daran, potenzielle Störungen und Chancen nicht nur zu antizipieren, sondern auch agil und widerstandsfähig darauf zu reagieren“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria. „Das bedarf einer Kommunikation nach innen und außen, die flexibel auf äußere Umstände reagiert und gleichzeitig durch Haltung Stabilität gibt.“

>>Hier können Sie kostenlos den aktuellen Grayling Trendbericht 2025 (in englischer Sprache) herunterladen.

Bild:
Der Global Grayling Trend Report 2025 gibt Empfehlungen für die Reputation von Unternehmen – ©Grayling

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

PODCAST: Media in Review

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Alex Goss and Heather Blundell

As 2024 draws to a close, the media landscape has given us a year full of unforgettable moments, some shocking, some heart-warming, and some that have left us questioning the world around us. In the latest episode of Vantage Point, Grayling’s UK CEO, Heather Blundell, sits down with Alex Goss, Head of News at The Sun, to take a comprehensive look back at the events and stories that have shaped the year. Their conversation offers a fascinating insider perspective on the highs, lows, and moments that captured public attention, providing listeners with both analysis and storytelling from two seasoned media professionals.

From high-profile scandals to political upheavals, the duo cover a wide range of topics, exploring the stories that defined 2024. Alex highlights some of the year’s most controversial moments, including the agenda-setting investigation into BBC newsreader Huw Edwards, providing insight into how these stories unfolded and the public reactions they sparked. They also discuss globally significant events, such as the assassination attempt on Donald Trump, unpacking the implications for politics, media coverage, and international attention.

The conversation doesn’t stop at controversy. Heather and Alex also shine a light on heart-warming stories and moments that captured public imagination, offering a balanced reflection on a year that was as complex as it was compelling. They examine the challenges faced by the Royal Household, discuss the evolving role of news media in shaping public discourse, and identify the winners and sinners of 2024 in terms of media impact and public perception.

Whether you’re a media professional, a political enthusiast, or simply someone curious about the events that defined the year, this episode provides an engaging, insightful, and sometimes surprising look back at 2024. Join Heather and Alex as they explore the stories, scandals, and successes that kept the world talking, and consider what lessons we can take forward into the year ahead.

Einblicke in ein Traineeship bei Grayling: Der Weg zur PR-Expertise

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beautiful butterfly from cocoons

von Stella van den Berg, PR Consultant (und ehem. Grayling Trainee) 

Public Relations, Pressearbeit, Öffentlichkeitsarbeit – es gibt viele Begriffe für diesen Berufszweig und mindestens genauso viele Wege, in die PR einzusteigen. Bei Grayling bieten wir sowohl Praktika als auch Traineeships an und bilden so die erfolgreichen PR-Berater*innen von morgen aus. Doch wie kann man sich so ein Traineeship bei Grayling, einer internationalen Netzwerkagentur, eigentlich vorstellen?

In der Welt der Public Relations zu arbeiten bedeutet, sich ständig weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Der Berufseinstieg in einer Kommunikationsagentur bietet die Möglichkeit, in kurzer Zeit ein breites Spektrum an Kenntnissen zu sammeln. Von den Grundlagen der PR über Media Relations bis hin zum Account Management – die Ausbildung deckt alle Bereiche ab, die für eine erfolgreiche Karriere in der PR-Branche notwendig sind.

Die Grundlagen der PR-Ausbildung

Das Traineeship beginnt mit den Grundlagen der PR, wo verschiedene Contentformate, Reporting und Media Relations im Fokus stehen. Je nach Kunde sind aber zum Beispiel auch Influencer Relations, Event Management und Speaker Positioning weitere Bereiche, die man erlernt und in denen man sich ausprobieren kann. Das ist das Spannende an der Agenturarbeit: Sie sieht je nach Kunde sehr unterschiedlich aus und deckt verschiedene Bereiche ab.

Dabei lernt man auch die gesamte Medienlandschaft kennen und versteht das Verhältnis zwischen Agenturen bzw. Unternehmen und der Presse besser. Das Account Management lehrt, wie man Kundenbeziehungen aufbaut und Konflikte löst. Zudem werden Soft Skills entwickelt, die gute Berater*innen ausmachen, wie Zuhören und Vertrauensaufbau aufbauen. Und das sind wertvolle Skills, die man bekanntlich über PR hinaus benötigt.

Persönliche Erfahrungen und Teamspirit

Die persönlichen Erfahrungen während des Traineeships sind vielfältig. So stellen wir bei Grayling sicher, dass jede*r die Fortbildungen, die Kunden und die Aufgaben erhält, für die man sich interessiert und von denen man profitiert. Besonders hervorzuheben ist der Teamspirit und die gegenseitige Wertschätzung, die bei uns gelebt werden. Dies schafft eine Arbeitsumgebung, in der man sich gegenseitig unterstützt und füreinander einsteht.

Vorteile eines Traineeships in einer Agentur

Im Vergleich zur Ausbildung in einem Unternehmen bietet ein Traineeship in einer Agentur eine größere Vielfalt an Projekten und Kunden. Dies ermöglicht es, unterschiedlichste Branchen kennenzulernen und sich ein breites Wissen anzueignen. In einer Agentur hat man zudem die Chance, von vielen Kolleg*innen und Vorbildern zu lernen, die alle im Bereich PR arbeiten.

Die spezifischen Vorteile einer Agenturausbildung liegen in der internationalen Vernetzung und den internen Trainingsmöglichkeiten. Am Berliner Standort liegt der Schwerpunkt auf Public Affairs und Krisenkommunikation, während in Frankfurt Public Relations und Digital im Vordergrund stehen.

Ein Traineeship in einer Kommunikationsagentur ist somit mehr als nur eine Ausbildung – es ist eine Reise, die den Weg für eine vielversprechende Karriere ebnet.

Grayling Austria kommuniziert für REXEL

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REXEL Austria, ein führendes Unternehmen im Elektrogroßhandel, hat sich zum Ziel gesetzt, im Bereich Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einzunehmen und aktiv Impulse für die eigene Branche zu setzen. Bei der Entwicklung der ESG-Kommunikationsstrategie sowie der Bekanntmachung einzelner Initiativen vertraut REXEL nun auf die Expertise von Grayling.

Das von Grayling entwickelte Konzept für die strategische Nachhaltigkeitskommunikation von REXEL umfasst die Erstellung einer gemeinsamen Storyline für die vielfältigen ESG-Maßnahmen des Unternehmens – für externe und interne Kanäle. Darüber hinaus begleitet Grayling die laufende Medienarbeit und Social-Media-Kommunikation des Elektrogroßhändlers mit Sitz in Wien.

„REXEL ist seit fast drei Jahrzehnten am heimischen Markt präsent und betreibt 16 Standorte in ganz Österreich, an denen über 700 Mitarbeitende tätig sind. Mit unseren fortschrittlichen und effizienten Lösungen für Installations- und Automatisierungstechnik, Energiemonitoring und Photovoltaik sind wir ein relevanter Player der Elektrobranche für eine nachhaltige Zukunft. Gemeinsam mit Grayling werden wir diese Tatsache nach innen und außen verstärkt sichtbar machen“, so Carina Sima, Public Relations & Communications Managerin bei REXEL Austria. „Denn wir möchten nicht nur unsere Kunden und Kundinnen inspirieren, sondern auch ein Vorbild für die ganze Branche sein.“

Bei Grayling verantwortet die Corporate Affairs Unit unter der Leitung von Managing Director Moritz Arnold Strategieentwicklung und Umsetzung der Kommunikationsaktivitäten für REXEL.

„In der Nachhaltigkeitskommunikation ist viel in Bewegung. Kritische Stakeholder und neue gesetzliche Vorgaben – Stichwort EU CSR-Richtlinie – erhöhen die Anforderungen an die Kommunikation. Weitsicht und Erfahrung sind gefragt. Wir freuen uns sehr, dass wir REXEL von unserer ESG-Expertise überzeugen konnten und wir auch mit der laufenden internen und externen Kommunikation beauftragt wurden“, so Grayling CEO Sigrid Krupica.

Credits:
Kunde: REXEL Austria
Carina Sima (Public Relations & Communications Manager) Christina Ebner (Social Media Expert)

Agentur: Grayling Austria
Moritz Arnold (Managing Director), Clara Kaindel (Senior Consultant), Stephanie Kerbl-Cortella (Junior Consultant)

 

Im Bild (v.l.n.r.): Sigrid Krupica (CEO Grayling), Christina Ebner (Social Media Expert REXEL), Carina Sima (PR & Communications Manager REXEL) und Moritz Arnold (Managing Director Grayling) schaffen gemeinsam Sichtbarkeit für den Elektrogroßhändler REXEL.
Fotocredit: ©Grayling/Marvin Strauss

 

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

 

 

Digitalisierung und Agilität: Wie der Corporate Newsroom Ihre Prozesse revolutioniert

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von Christian Dingler, Director Corporate & Digital

Eigentlich ist es doch ganz einfach: Unternehmen verfolgen eine Kommunikationsstrategie und wollen diese möglichst effizient umsetzen. Das klappt in der Realität mal besser und mal schlechter. Denn jede Strategie ist nur so gut wie ihre Umsetzung.

Bei Grayling sind wir leidenschaftliche Verfechter*innen des Corporate Newsroom, um diese Prozesse zu organisieren.  

Eine Frage der Definition 

An dieser Stelle eine kurze Erklärung: Natürlich kann ein Corporate Newsroom auch ein Ort oder eine Software-Lösung sein. Wir verstehen ihn aber vor allem als eine Organisationsstruktur mit klar definierten Rollen und Prozessen, als eine Plattform für strategisches Kommunikationsmanagement. Zielgruppenorientiert. Aktiv und mit einer Stimme. Wenn alle Rollen in ein und demselben „Raum“ arbeiten, schafft das handfeste Vorteile; wenn alle Prozesse in einer Newsroom-Software abgebildet sind, hilft das ebenfalls. Zwingend nötig ist beides für einen Corporate Newsroom nicht.  

Fokus aus Zielgruppen statt Themen 

Ganz im Gegenteil zu dem, was einen Corporate Newsroom erst zu einem solchen macht: Die Organisation der Prozesse entlang von Themen und nicht von Zielgruppen ist entscheidend. Dadurch entsteht das, was ich gerne die Superkraft des Corporate Newsroom nenne – die Anschlussfähigkeit des Modells für strategische Frameworks oder weitere Managementvorhaben in der Abteilung.  

So bietet eine Organisation der Prozesse entlang von Themen die Möglichkeit, ohne große Reibungsverluste mit Modellen wie PESO (‚paid‘, ‚earned‘, ‚shared‘, und ‚owned‘) oder einem Message-House effizient zu arbeiten. Auch für die Erfolgsmessung nach dem AMEC-Framework bieten sich im Corporate Newsroom ideale Anknüpfungspunkte.  

Initialzündung für eine Neuaufstellung 

Durch die Digitalisierung von Prozessen und die Organisation dieser nach dem Corporate Newsroom-Prinzip entfalten sich gegenseitig positive Effekte. So sind die meisten Newsroom-Lösungen so konzipiert, dass sie automatisch anhand von Themen strukturiert sind. Für Kommunikationsteams bedeutet das, dass sie mit Einführung einer Software ihre Prozesse entsprechend anpassen müssen. Das kann unter bestimmten Voraussetzungen eine gute Sache sein. Gleichzeitig kann die Einführung einer Corporate Newsroom-Software zur Abbildung der bereits vorhandenen Prozesse auch den Startschuss für die Digitalisierung der Abteilung geben.  

Ähnlich sieht es aus, wenn Unternehmen die Kommunikationsabteilung agil ausrichten möchten. Viele Rollen des Corporate Newsrooms, wie wir ihn verstehen, finden sich auch in agilen Frameworks.  

Wem das jetzt alles zu theoretisch und vage war – sprechen Sie uns gerne an. Sie ein kurzes oder auch längeres Stück auf Ihrem Weg hin zu einem Corporate Newsroom zu begleiten ist unser Job.

 

Für Rückfragen

Christian Dingler, Director Corporate & Digital, Grayling Deutschland, christian.dingler@grayling.com

Neuroth und Grayling haben Hörstärke im Fokus

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Das renommierte Hörakustikunternehmen Neuroth erweitert seine strategische Kommunikation und setzt dabei auf die Expertise der führenden Kommunikationsagentur Grayling.

Die Unit „Brand Communications“ von Grayling – unter der erfahrenen Leitung von Managing Director Nicole Hall – unterstützt Neuroth bereits seit letztem Jahr punktuell und erzielte dabei erste Erfolge. Ein Highlight war das diesjährige Launch-Event von Viennatone, der ersten exklusiven Eigenmarke von Neuroth. Unter dem Motto „Mein Upgrade fürs Hören“ konnten sich zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Medien, Gesundheit und Society von der innovativen Lifestyle-Hörlösung überzeugen.

Im Rahmen der nun intensivierten Zusammenarbeit mit der Kommunikationsabteilung der Neuroth-Gruppe unter der Leitung von Pressesprecher Thomas Huber gilt es für Grayling, die Positionierung von Neuroth weiter zu stärken und gesellschaftliche Vorurteile im Zusammenhang mit dem Thema Hören abzubauen. Ein weiterer Fokus wird auf der strategischen und internen Kommunikation liegen, um Neuroth-Mitarbeiter*innen zu inspirieren und eine starke Identifikation mit dem Unternehmen zu fördern. Die Kooperation erstreckt sich über den österreichischen Markt hinaus auch in andere Märkte. Diese internationale Ausrichtung ermöglicht es der Neuroth-Gruppe, von Graylings umfassender Erfahrung und globalem Netzwerk zu profitieren und eine konsistente und wirkungsvolle Kommunikation sicherzustellen.

„Wir von Neuroth glauben daran, dass jeder Mensch ein Recht auf gutes Hören hat. Unsere Zusammenarbeit mit Grayling trägt dazu bei, dieses Ziel zu verwirklichen, indem wir sicherstellen, dass unsere Botschaften nicht nur gehört, sondern auch verstanden werden. Die ersten gemeinsamen Projekte waren durchaus erfolgreich und machen Lust auf mehr“, sagt Neuroth-CEO Lukas Schinko. „Für uns steht fest: Hörminderung sollte in der Gesellschaft genauso ‚normal‘ behandelt werden wie ein verminderter Sehsinn.“

„Wir werden Neuroth umfassend in allen Kommunikationsbereichen unterstützen und gemeinsam neue Maßstäbe setzen“, freut sich Grayling-CEO Sigrid Krupica über den Kundenzuwachs. „Die Zusammenarbeit bietet uns die einzigartige Gelegenheit, die Wahrnehmung von Hörlösungen nachhaltig zu verändern und das Thema Hörstärke ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.“

 

Credits:
Kunde: Neuroth
Lukas Schinko, CEO der Neuroth Gruppe
Thomas Huber, Leitung Corporate Communications/Pressesprecher

Agentur: Grayling Austria
Nicole Hall (Managing Director), Azra Ibrahimovic (Senior Consultant), Nina Sommerbauer (Senior Consultant), Josephine Ziegler (Junior Consultant)

Im Bild: Sigrid Krupica (CEO Grayling), Lukas Schinko (CEO Neuroth) und Nicole Hall (Managing Director Grayling) lassen gemeinsam für die Marke Neuroth aufhorchen –  Fotocredit: ©Grayling/Marvin Strauss.

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com, 01 524 43 00-26

 

 

Ein realistischer Blick auf generative KI in der Unternehmenskommunikation

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von Christian Dingler, Director Corporate & Digital

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – auch in der Unternehmenskommunikation. Dahinter stehen ganz handfeste Entwicklungen, mit denen sich Agenturen und Kunden auseinandersetzen sollten. Aus unserer Sicht nicht ganz so gravierend, wie der Hype das aktuell glauben machen will. Jedoch nicht weniger dringend. Agenturen müssen sich mit KI beschäftigen. Zum einen, um zukunftsfähig zu bleiben, zum anderen, um die Change-Prozesse bei Kunden moderieren zu können, die schon jetzt mit Kraft anrollen.      

Künstliche Intelligenz im Unternehmenskontext: Eine transformative Kraft

Der jüngste Hype wurde durch die jüngsten Entwicklungen der so genannten generativen KI ausgelöst: Softwaregestützte Sprachmodelle, die in der Lage sind, als Ein- oder Ausgabe-Interface in der Kommunikation mit uns Menschen dazuzulernen.

Die Wahrheit jenseits jedes Hypes: Für die meisten Unternehmen ist die Anwendung generativer Modelle die Kür. Die Pflicht – und damit die Budgets – liegen in analytischen, geschäftsmodellnahen KI-Anwendungen. Diese geschäftsmodellnahen Anwendungen ändern schon jetzt nachhaltig die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, z. B. wenn Logistikunternehmen die Warenströme und damit ihre Kapazitätsplanung berechnen.

Realistische Perspektiven auf generative KI

Die wichtige Frage für uns Kommunikator*innen: Wenn Kommunikation unser Geschäft ist und generative KI Kommunikation übernehmen kann – ist generative KI dann nicht eine geschäftsmodellnahe Anwendung für Agenturen? Unsere Antwort lautet – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt: „noch nicht.“

Wer jemals versucht hat, eine Pressemitteilung von einer generativen KI schreiben zu lassen, weiß, was gemeint ist. Zu groß sind die Unterschiede zwischen der gewünschten Tonalität und der vorgeschlagenen, zwischen dem deutschen Stil und dem amerikanischen, mit dem die meisten KIs trainiert wurden.

Wer als Agentur allerdings glaubt, sich jetzt noch ein paar Jahre ausruhen zu können, der schafft sich ab. Wir bei Grayling begreifen die Einführung generativer KI als Management-Aufgabe. Deswegen gehen wir das Thema strategisch an, um unsere proprietären Prompts als KI-Assistenten für vordefinierte Aufgaben zu finden. Dies erlaubt uns gleichermaßen effizienter zu werden und unseren USP in diesem Bereich zu entwickeln.

Stichwort Effizienz verbunden mit einem Versprechen an den Nachwuchs: Entspannt Euch. Wir sehen keine Entlassungswelle aufgrund künstlicher Intelligenz auf die Branche zurollen. Vielmehr glauben wir an das, was in allen anderen Branchen bei der Einführung geschäftsmodellnaher KI auch passierte: Effizienzsteigerungen führten zu Erweiterung des Leistungsangebots, nicht zu Entlassungen.

Die Rolle der internen Kommunikation

Was wir allerdings zum jetzigen Zeitpunkt bereits sagen können: Interne und Change-Kommunikation werden noch wichtiger werden.

Die interne Kommunikation ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer KI-Implementierung im Unternehmen. Denn: Mitarbeiter*innen müssen auf dieser Reise mitgenommen und entsprechend vorbereitet werden. Eine transparente, inklusive und effektive Kommunikationsstrategie ist dabei unerlässlich, um Ängste abzubauen, Akzeptanz zu fördern und die Belegschaft auf die neuen Arbeitsweisen einzustellen.

Lena Schmid wird Consultant bei Grayling Austria

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Die Förderung von Kommunikationstalenten ist Grayling Austria – kürzlich als beste Arbeitgebermarke ausgezeichnet – ein großes Anliegen. Jetzt wird mit Lena Schmid eine weitere junge Kommunikatorin Consultant in der Brands Unit der führenden internationalen PR-Agentur mit Sitz in Wien.

Lena Schmid (25), seit zweieinhalb Jahren Teil der Brands Unit bei Grayling, steigt nun zum Consultant auf. Aktuell bringt sie ihre umfassende Kommunikationsexpertise in den Bereichen Medienarbeit, Influencer-Relations, Eventmanagement sowie Text- und Content-Entwicklung für Kunden wie Emirates, Costa Kreuzfahrten, Huawei oder Starbucks ein. In ihrer Zeit bei Grayling hat sie auch die externe Kommunikation von Marken wie Milka, Tante Fanny und JYSK aktiv mitgestaltet. Die gebürtige Wienerin hat an der FH Wien der WKW ihren Bachelor in Journalismus und Medienmanagement gemacht und vor ihrem Einstieg bei Grayling als Journalistin in mehreren österreichischen Redaktionen gearbeitet, unter anderem bei ORF Radio Wien.

„Die Förderung junger Talente ist für uns als Agentur enorm wichtig. Lena Schmid ist als Trainee zu uns gestoßen und hat vom ersten Tag an ein großes Maß an Engagement und Lernbereitschaft eingebracht. Sie nimmt neue Herausforderungen mit Freude an und versteht es, die Anforderungen unserer Kunden punktgenau zu erfüllen. In ihrer neuen Rolle als Consultant übernimmt sie zusätzliche Verantwortung in der Kundenbetreuung und beweist damit eindrucksvoll ihre Bereitschaft zur Weiterentwicklung“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria.

 

Foto:
Lena Schmid – ©Grayling/Marvin Strauss

Kontakt für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, berith.hagvaag@grayling.com

 

 

Grayling kommuniziert in Österreich für den „Alleslieferer“ Wolt

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Das finnische Technologieunternehmen Wolt mischt seit Mai 2023 die lokale Lieferbranche auf. Bereits zum Start in Wien vor einem Jahr unterstützte Grayling den Lieferdienst in der Kommunikation. Nun hat Grayling auch den Pitch für die weitere Expansion von Wolt gewonnen und geht damit in die zweite Runde der Zusammenarbeit.

Als Wolt im vergangenen Jahr in Wien startete, war das Konzept für Lieferdienste natürlich nicht neu. Die Plattform von Wolt unterscheidet sich jedoch deutlich vom Mitbewerb. Denn über die Wolt-App kann zentral „alles“ aus Geschäften und Lokalen in der Umgebung bestellt werden: von Speisen aus Restaurants über Backwaren und Lebensmittel bis hin zu Blumen. Was Wolt außerdem einzigartig macht: Der Lieferdienst wächst nachhaltig und hat sich noch nie aus einem Markt zurückgezogen. Das funktioniert durch einen klaren Expansionskurs, bei dem in einem überschaubaren Geschäftsgebiet begonnen und dann kontinuierlich ausgebaut wird. So kann ein beständiges Wachstum sichergestellt werden.

„Neben den richtigen Restaurant- und Handelspartnern ist auch die Wahl der richtigen Kommunikationsagentur wichtig“, weiß Joscha Domdey, General Manager Wolt Österreich. „Der Liefermarkt ist hart umkämpft, das merken wir auch in Wien. Uns war daher klar, dass wir unsere USPs „Alleslieferer“, gut positionieren müssen. Genau dafür hat Grayling uns das richtige Konzept präsentiert. Damit heben wir uns vom Mitbewerb ab und können unseren nachhaltigen Expansionskurs in Österreich fortsetzen“.

Grayling hat ein maßgeschneidertes Medienpaket geschnürt, das von der Corporate Communications Unit rund um Managing Director Moritz Arnold umgesetzt wird. Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit liegen auf einer umfassenden Launch-Kommunikation, sowie in Medienarbeit, Krisenkommunikation und CSR.

„Lieferdienste gab es in Wien und Österreich schon viele, einige haben sich schnell wieder verabschiedet. Umso mehr freut es uns, mit Wolt einen vorausschauenden Kunden zu betreuen, der Nachhaltigkeit und ein zeitgemäßes Arbeitsmodell in den Vordergrund stellt“, so Grayling CEO Sigrid Krupica. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

 

Credits:
Kunde: Wolt
Joscha Domdey, General Manager Wolt; Fabio Adlassnigg, Global Head of Communications, Expansion

Agentur: Grayling Austria
Moritz Arnold, Managing Director; Gilda Polagnoli, Senior Consultant; Valerie Pechhacker, Consultant; Stephanie Kerbl-Cortella, Junior Consultant

Fotocredit: ©Wolt

Kontakt für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director Grayling, berith.hagvaag@grayling.com