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Sector: Consumer PR and Brand Communications

Informations-Blockade: Wie man Medien-Aussteiger*innen zurückgewinnt

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Die Zahl der Opt-Outs, also jener Menschen, die von Medien und der Mehrheitsgesellschaft nicht mehr erreicht werden, steigt rasant. Laut einer von Grayling international gemeinsam mit Opinium Research durchgeführten globalen Studie hat fast ein Drittel der Befragten wenig oder kein Vertrauen in Medien oder Veröffentlichungen von Organisationen und Unternehmen. Eine Entwicklung, die laut Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria, von Kommunikationsprofis nicht mehr ignoriert werden kann.

„Unsere Aufgabe in der Kommunikation ist es, zu informieren und zu engagieren. Um dies zu erreichen, müssen Organisationen – egal, ob Unternehmen, der öffentliche Sektor, Versorgungsunternehmen oder NGOs – ihre Zielgruppen verstehen und erreichen. Wir wissen, dass Zielgruppen sehr komplex sind. Deshalb hat Grayling vor kurzem eine Studie in Auftrag gegeben, bei der 12.000 Konsument*innen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen, Singapur und den USA befragt wurden. Ziel war es zu verstehen, wie und in welchem Ausmaß sich Menschen mit Marken, Politik, Kultur und der Gesellschaft als Ganzes verbunden fühlen“, so Krupica.

Knapp ein Drittel fühlt sich entfremdet

Die Ergebnisse verdeutlichen laut Krupica klar, dass öffentliche Einrichtungen wie auch die Privatwirtschaft ihre Kommunikation neu zu denken müssen: „In Deutschland, Polen und Großbritannien zählen 29 Prozent der Befragten zu jener Gruppe, die wir als ‚Opt-Outs‘ bezeichnen – Menschen, die sowohl in Bezug auf ihren Medienkonsum als auch beim Vertrauen in gesellschaftliche Systeme unter dem Durchschnittswert liegen. Es ist anzunehmen, dass diese Zahl für Österreich ähnlich ist. In Singapur liegt der Wert bei 30 Prozent, in Frankreich bei 31 Prozent und in den Vereinigten Staaten sogar bei 33 Prozent – also einem Drittel der Bevölkerung.“

Die Studie von Grayling belegt, dass Opt-Outs ein wachsendes Gefühl der Entfremdung und des Misstrauens gegenüber der Gesellschaft und der zeitgenössischen Kultur empfinden. „Das führt dazu, dass sie sich aktiv von Informationen und Kampagnen abwenden“, so Krupica. „Es ist besorgniserregend, dass eine so große Anzahl Menschen Gefahr läuft, von der Mehrheitsgesellschaft „abgekoppelt“ zu werden. Das stellt in den aktuellen Krisenzeiten eine große Herausforderung für Politik, Medien, Marken, Dienstleister*innen und letztendlich Kommunikator*innen dar. Und das, obwohl wir heute – theoretisch – besser mit einander vernetzt sind als je zuvor. Es ist daher höchste Zeit für alternative Wege, um diesen signifikant großen Teil der Bevölkerung zu erreichen.“

Zielgruppen neu denken

Sowohl in der Marktforschung als auch in der Kommunikation besteht die Tendenz, sich auf junge, gut vernetzte, kommunikative und technologieaffine Menschen zu fokussieren. „Wenn man bei der Entwicklung von Kommunikationsstrategien jedoch nur diese Gruppe im Blick hat, orientiert man sich an einem völlig verzerrten Bild unserer Gesellschaft. Denn es ist genauso wichtig, Menschen zu verstehen, die nicht mehr ganz jung sind oder deren Ansichten zu großen Themen – wie Klimakrise, Gesundheitsvorsorge oder Zuwanderung – vom Tenor in meiner eigenen Gruppe abweichen“, so Krupica.

„Für uns ist es klar, dass die Kommunikation mit Zielgruppen, die sich entfremdet fühlen, damit beginnt, diese besser zu verstehen. Aus unserer Umfrage wissen wir, dass ‚Opt-Outs‘ Inhalten in Zeitungen und Fernsehen skeptisch gegenüberstehen und auch Social-Media-Plattformen nicht vertrauen – obwohl sie diese regelmäßig nutzen. Zudem sind ihnen Kriterien wie Preis oder Zuverlässigkeit eines Produktes weit wichtiger als der ‚Purpose‘ einer Marke oder gar Nachhaltigkeitsthemen. Öffentliche Einrichtungen, Organisationen oder Unternehmen, die diese entfremdete Zielgruppe erreichen wollen, tun gut daran lokal zu denken. Warum? Weil große, (inter-) nationale Themen für diese Menschen im Alltag wenig Relevanz haben.“

Alternative Kommunikation: empathisch, lokal, auf Augenhöhe

Die Ansprache von Menschen, die zur Gruppe der ‚Opt-Outs‘ gehören erfordert von Organisationen und Unternehmen einen langen Atem und neue Prioritäten in Bezug auf die Kommunikationskanäle der Wahl. „Ein guter Anfang kann beispielsweise die Befragung von Fokusgruppen sein. Diese können Antworten dazu liefern, welche Themen für ‚Opt-Outs‘ wichtig sind, welchen Kanälen sie vertrauen und welche Botschaften bei ihnen ankommen. Mit Mikroinfluencer*innen zu arbeiten oder verstärkt auf das Lokalradio zu setzen, können ebenfalls erfolgreiche Kommunikationsmaßnahmen darstellen“, so Krupica. „Aber egal welche Kanäle gewählt werden – eine bodenständige und leicht verständliche Sprache sowie authentische Bildwelten sind entscheidend. Denn nur wenn sich diese besonders schwer erreichbare Gruppe zu ihren eigenen Bedingungen angesprochen fühlt, können Organisationen und Marken mit wichtigen Botschaften die Informations-Blockade durchbrechen.“

Grayling Austria ist Business-Superbrand 2022-23

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Grayling in Österreich ist bei den Superbrands Awards als Business-Superbrand 2022-23 hervorgegangen. Für die Auszeichnung als Superbrand kann man sich nicht bewerben. Sie basiert auf einem umfangreichen Auswahlverfahren: In Österreich werden die B2B-Marken zuerst vom Bonitätsdienstleister Bisnode D&B vorselektiert und danach vom Expertengremium Superbrands Austria Brand Council bewertet und als Superbrands ausgezeichnet. Neben sehr guten Imagewerten im jeweiligen Marktsegment, liegt ein besonderer Fokus dabei vor allem auf konkreten oder zumindest wahrnehmbaren Vorteilen für die Öffentlichkeit.

Das Superbrands Programm wurde vor fast 40 Jahren von Marketing- und Kommunikationsexpert*innen in Großbritannien eingeführt. Diese setzten sich zwei Ziele: Außerordentlich starke Marken vor dem Vorhang zu holen und dadurch Best-Practice-Beispiele für andere Marktteilnehmer zur Verfügung stellen. Das anerkannte Programm ist heute in nahezu 90 Ländern weltweit etabliert.

 

Bild: Sigrid Krupica (CEO Grayling), Moritz Arnold (Senior Director Grayling), Superbrands-Key Account Manager Susanne Vaska sowie Nicole Hall (Managing Director Grayling) bei der Übergabe der Auszeichnung an Grayling.

Fotocredit: ©Grayling/Katharina Schiffl

Für Rückfragen: Berith Hagvaag, Senior Consultant Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

 

Grayling holt 2 bronzene CCA-Venus Awards für Vollpension-Kampagne

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Die von Grayling Austria gemeinsam mit dem Wiener Generationencafé Vollpension entwickelte und implementierte #bakeagainstpoverty Kampagne gewann beim CCA-Venus-Award gleich zwei bronzene Veneres.

Mit diesen neuen Trophäen wurde die international ausgerichtete Bewusstseinskampagne gegen Armut und Vereinsamung im Alter mit insgesamt fünf lokalen und internationalen Awards ausgezeichnet, inklusive dem Staatspreis Public Relations und dem European Excellence Award.

Ziel der #bakeagainstpoverty Kampagne vom Generationencafé Vollpension ist es, für armutsgefährdete Senior*innen in möglichst vielen Ländern weltweit eine Einkommensquelle zu schaffen – auch in Pandemiezeiten. Gleichzeitig ist die Kampagne als Maßnahme gegen Einsamkeit und Isolation im Alter zu sehen. Sie leistet zudem einen wichtigen Beitrag zum Generationendialog und stärkt nebenbei die Digitalkompetenz einer älteren Zielgruppe.

Bei der Verleihung der CCA-Venus-Awards am 19. Mai 2022 in Wien wurde die #bakeagainstpoverty Kampagne in den Kategorien Innovation sowie Digitale Kampagne mit zwei bronzenen Venus-Statuen ausgezeichnet.

Der CCA-Venus-Award ist der wichtigste Kreativpreis Österreichs. Er zeichnet die besten Ideen der Kommunikationsbranche für den Marktplatz Österreich nach unterschiedlichen Kategorien mit Venus Awards in Gold, Silber oder Bronze aus. Die Preise werden vom Creativ Club Austria vergeben, der vor genau 50 Jahren gegründet wurde. Im heurigen Jubiläumsjahr bewerteten 150 Juror*innen insgesamt 1.192 Einreichungen in 19 Hauptkategorien und vergeben Venus-Statuen im einmaligen Design von Dodo/Penev.

Die CCA-Venus ist die Qualifikation für den ADC*Europe Award. Arbeiten, die mit einer CCA-Venus oder einer Shortlist ausgezeichnet werden, haben die Chance auf einen internationalen Award beim Art Directors Club of Europe.

Foto: 
Die Moderatorin des Abends, Tamara Mascara, gemeinsam auf der Bühne mit Johanna Wenzl (Grayling Austria), Moriz Piffl-Percevic, Manuel Gruber, Julia Krenmayr (alle Generationencafé Vollpension) sowie Kilian v. Dallwitz (Grayling Austria).
Credit: ©Creativ Club Austria

Grayling Austria präsentiert neue Senior Account Managerinnen

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Michaela Schützinger und Nina Sommerbauer sind neue Senior Account Managerinnen bei Grayling Austria. Michaela Schützinger ist auf Corporate Communications spezialisiert, Nina Sommerbauer ist Expertin für Marken- und Produkt-Kommunikation.

Michaela Schützinger (28) avanciert zur Senior Account Managerin der Corporate Affairs Unit bei Grayling. Nach ihrem BWL-Studium mit Schwerpunkt B2B Marketing & Logistik sammelte die gebürtige Salzburgerin Erfahrung in Konzernen und einem Start-Up in Berlin. Seit 2019 ist sie Teil von Grayling und berät namhafte Kunden wie Huawei Corporate, SHARE NOW, den Österreichischen Bundesverlag Schulbuch, Mondelez und das Generationencafé Vollpension. Sie ist Expertin für Corporate Communications, interne Kommunikation, Corporate Publishing und Podcasting. Die Kampagne #bakeagainstpoverty, die sie als Teil des Grayling Beraterteams mit der Vollpension umsetzte, wurde erst kürzlich mit dem Staatspreis PR 2021 ausgezeichnet. Intern ist sie zudem eine der Initiatorinnen des Grayling Storytelling-Podcast „Kein Schmarrn“.

Nina Sommerbauer (29) steigt zur Senior Account Managerin der Unit Brand & Product bei Grayling auf. Die gebürtige Oberösterreicherin und Romanistik-Absolventin verfügt über insgesamt 5 Jahre Agenturerfahrung. Ihre Expertise umfasst unter anderem Strategische Markenführung, Eventmanagement, Social Media – und Influencer Marketing. Nina Sommerbauer ist seit August 2018 bei Grayling und Expertin in den Branchen Lifestyle, Food, Reise und Technologie, zudem ist sie einer der kreativen Köpfe hinter den Social-Media-Kanälen von Grayling. Sie betreut namhafte österreichische und internationale Kunden wie Huawei CBG, Polestar, Starbucks, Checkfelix, Tante Fanny und Milka. Als Teil des Grayling Beraterteams und in Zusammenarbeit mit weiteren Agenturen wurde die Arbeit für Milka mit gleich drei EFFIE Awards 2021ausgezeichnet.

„Die jungen Talente Nina Sommerbauer und Michaela Schützinger sind langjährige Grayling Mitarbeiterinnen, die sich durch hohe Kompetenz und großes Engagement auszeichnen. Die Ernennung zu Senior Account Managerinnen ist eine wichtige Anerkennung für die erbrachten Leistungen. Für unsere Kund*innen ist es eine Bestätigung der Kompetenz und Erfahrung ihrer Berater*innen. Und für unser vielfältiges und großartiges Team zeigt es die interessanten Karriereperspektiven bei Grayling auf“, so Sigrid Krupica, CEO von Grayling Austria.

 

Foto:
Nina Sommerbauer und Michaela Schützinger sind bei Grayling zu Senior Account Managerinnen aufgestiegen.

Copyright: Grayling / Fotos: Daniel Willinger

Für Rückfragen: Berith Hagvaag, Senior Consultant Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

‚Perfect Match‘: Grayling inszeniert Huawei P50 Serie im KUNST HAUS WIEN

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Kunst und Technologie – zwei verbindende Aspekte, die Huawei und das KUNST HAUS WIEN zur kreativen Launch-Kampagne ‚Perfect Match‘ inspirierten. Als Startschuss der neuen Partnerschaft zwischen dem führenden Technologieunternehmen und der Wiener Kulturinstitution fand ein Fotoshooting in den von Friedensreich Hundertwasser ikonisch gestalteten Räumen statt: Die aktuelle Huawei P50 Serie wurde dabei gemeinsam mit dem prominenten Content Creator-Paar Manuel & Sophie kunstvoll in Szene gesetzt.

Im Fokus der von Grayling entwickelten Kampagne standen zwei Paare: die beiden Smartphones Huawei P50 Pro und Huawei P50 Pocket sowie das Content Creator-Paar Sophie (@sophiehearts_com) und Manuel (@meanwhileinawesometown) als Models. Die insgesamt sechs Bildkompositionen wurden von Barbara Zach (Produktion & Styling) und Xenia Trampusch (Fotografie) in farbenprächtigen Hundertwasser-Räumen professionell inszeniert. Die Partnerschaft mit dem KUNST HAUS WIEN erwies sich nicht nur optisch als ‚Perfect Match‘ für visionäre Denkweise und ästhetische Umsetzung.

Die Kommunikation der integrierten Kampagne erfolgte crossmedial via Influencer-Marketing, Social Media Marketing, begleitender PR und Storytelling sowie im Rahmen einer Medienkooperation mit dem Wienerin Magazin.

„Kunst und Technologie – diese beiden Bereiche wollten wir kreativ vereinen. Mit dem KUNST HAUS WIEN haben wir einen renommierten Partner und die ideale Bühne gefunden, um den Fokus auf die neue Huawei P50 Serie zu richten. Grayling hat sich dabei wiederum als strategischer Partner an unserer Seite erwiesen, der mit Kreativität und Leidenschaft dabei ist. Das Wienerin Magazin als Medienpartner hat das Shooting perfekt inszeniert und umgesetzt“, so Adis Bilalic, Marketing Director, Huawei Austria.

„Dieses Projekt zeigt, wie man mit kreativem Storytelling Technologie-PR neu denken kann. Dass wir dabei federführend mit Huawei an der Umsetzung der Kampagne beteiligt waren, ist eine tolle Bestätigung für unsere Brand & Product Unit rund um Managing Director Nicole Hall“, freut sich Grayling CEO Sigrid Krupica.

Kunde: Huawei
Adis Bilalic, Marketing Director Huawei Austria
Elena Buchegger, Digital Marketing Manager Huawei Austria

Agentur: Grayling Austria
Nicole Hall, Managing Director
Nina Sommerbauer, Senior Account Manager
Clara Kaindel, Consultant
Nathalie Monschein, Junior Executive
Lena Schmid, Trainee

Produktion und Styling: Barbara Zach – www.barbarazach.com

Foto: Xenia Trampusch

Models:
Manuel Vogelsberger
Sophie Forster-Vogelsberger

 


Für Rückfragen
: Berith Hagvaag, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

Staatspreis PR 2021geht an Vollpension x Grayling

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Am 17. Februar 2022 abends wurde im Wiener Palais Berg vom Branchenverband PRVA der wichtigste Award der PR-Branche verliehen und gleich drei Preise gingen an das Team von Grayling Austria. Ausgezeichnet wurden Arbeiten für das Generationencafé Vollpension sowie das AMS Österreich.

Der begehrteste Award des Abends – der Staatspreis für Public Relations – ging an die #BakeAgainstPoverty Kampagne, umgesetzt von Grayling in Zusammenarbeit mit dem Generationencafé Vollpension. Dieselbe Kampagne holte auch in der Kategorie „CSR, gesellschaftspolitische Anliegen, Diversity und Inclusion“ den ersten Platz.

Die Jurybegründung:
„Das #BakeAgainstPoverty-Projekt ist auf mehreren Ebenen herausragend: Erstens schaffte es die Initiative, dass sich ältere Menschen spielerisch mit Online-Medien auseinandersetzen. Digital-Kompetenzen sind wichtige Skills in einer Zeit, in der Menschen, die sich im Internet nicht zurechtfinden, de facto aus vielen Lebensbereichen ausgeschlossen sind. Zweitens konnte man dadurch das Themas Armut und Einsamkeit im Alter‘ in den Redaktionen vieler Medien platzieren. Und drittens gelang es der Vollpension, durch Kooperationen mit namhaften Institutionen #BakeAgainstPoverty in rund 20 weiteren Nationen bekanntzumachen.“

AMS „alle jobs“ erringt Kategorie-Sieg

Die Kommunikations-Plattform zum Launch der Job-Suchmaschine „alle jobs“ von AMS Österreich, ursprünglich in der Kategorie „PR-Spezialprojekte und Innovationen“ nominiert, wurde zum Digitalisierungschampion 2021 erkoren. Die von Grayling in Arbeitsgemeinschaft mit UniqueFessler entwickelte und implementierte Kampagne überzeugte mit voller Transparenz am Arbeitsmarkt und in der digitalen Debatte.

„Awards sind nicht nur ein Qualitätssiegel für die eigene Arbeit, sie sind auch eine unschätzbare und motivierende Anerkennung für jedes einzelne Teammitglied, das auf Kunden- und Agenturseite mit viel Herzblut an der jeweiligen Kampagne gearbeitet hat. Wir freuen uns sehr, bedanken uns und gratulieren allen Beteiligten herzlich“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria.

Foto:
v.l.n.r.: Ingrid Gogl (PRVA), Manuel Gruber (Vollpension), Michaela Schützinger, Moritz Arnold, Johanna Wenzl, Kilian v. Dallwitz (alle Grayling) und Florian Frauscher (Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort).

Copyright: PRVA/APA-Fotoservice/Ludwig Schedl

Für Rückfragen: Berith Hagvaag, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

Jeder Anfang bringt dich weiter: Neue AMS-Kampagne von Grayling/Unique Fessler zur Job-Suchmaschine „alle jobs“

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Gut ein Jahr nach dem Launch von „alle jobs“ rührt die Agenturgemeinschaft Grayling/UniqueFessler erneut kräftig die Werbe- und PR-Trommel für die Online-Job-Suchmaschine des AMS. Über eine integrierte Kampagne werden die Vorteile der Job-Suchmaschine einem breiten Publikum kommuniziert. Alle Kommunikationsmaßnahmen stehen unter dem Motto: Jeder Anfang bringt dich weiter.

Schnell, einfach und unkompliziert ALLE freien, online ausgeschriebenen Stellen in Österreich suchen und finden – das ermöglicht „alle jobs“. Das Service stößt auf großes Interesse: So zählt die am 16. April 2021 gelaunchte Job-Suchmaschine pro Monat über 300.000 Besucherinnen und Besucher sowie über vier Millionen Seitenansichten.

Gudrun Pallierer, Leitung Öffentlichkeitsarbeit und Marketing beim AMS: „Unser Ziel ist es, Arbeitsuchende und Unternehmen möglichst schnell zusammenzubringen. Neben der persönlichen Beratung gewinnen Online-Services immer mehr an Bedeutung. Und „alle jobs“ ist das ideale Instrument für den Beginn der Jobsuche, was wir auch verstärkt kommunizieren möchten.“

„Daher sind unsere Kommunikationsmaßnahmen so wichtig“, ergänzt Sigrid Krupica, CEO von Grayling Austria. „Um „alle jobs“ noch bekannter zu machen und die Zugriffszahlen zu erhöhen, haben wir in der ARGE gemeinsam mit Unique Fessler und dem Kommunikationsteam des AMS eine neue Informations- und Werbekampagne entwickelt. Diese läuft von Mitte Februar bis Mitte März auf den unterschiedlichsten Medienkanälen.“

‚Leichtigkeit‘ kommunizieren

„Das AMS-Service „alle jobs“ hilft Arbeitsuchenden dabei, leichter weiterzukommen. Diese ‚Leichtigkeit‘ transportieren wir im neuen Kampagnenstil: Mit einem aus den Farben des AMS Logos abgeleiteten, helleren Blauton in allen Sujets und unterstrichen mit dem Werbeclaim ‚Jeder Anfang bringt dich weiter‘. Die zentrale Botschaft ist: Mit der Jobsuche fängt man am besten auf „alle jobs“ an“, erklärt Robert Judtmann von UniqueFessler.

Sowohl das neue Farbdesign, der Claim als auch das Thema „Anfangen“ finden sich in den zahlreichen Maßnahmen wieder. Dazu zählen ‚Stopptrick-Online-Videos‘, die im Web-TV zu sehen sind und verschiedene Situationen aus dem Alltag thematisieren. Wie zum Beispiel den ersten Schultag. Die Inszenierungen wurden zusätzlich für eine Social Media Kampagne auf YouTube, Facebook und Instagram aufbereitet und finden sich in Print-Inseraten in Tageszeitungen und Magazinen wieder. Auch über einen Radio-Spot werden die Hörerinnen und Hörer über „alle jobs“ informiert.

Außerdem wird Georg Tomenendal, Projektleiter der Job-Suchmaschine „alle jobs“ beim AMS, am 6. März 2022 im Rahmen der Sendung ‚Studiostunde‘ des Radiosenders kronehit die zahlreichen Vorteile der Job-Suchmaschine präsentieren.

Online wird die Job-Suchmaschine über einem interaktiven Banner beworben. Mit Tipps für die Job- und Lehrstellensuche verweist außerdem eine Onlinekampagne auf das ergänzende Online-Service des AMS.

Credits:
Auftraggeber: AMS Österreich
Kommunikationsleitung AMS Österreich: Gudrun Pallierer

Agenturen: Grayling Austria, UniqueFessler
Strategie, Konzeption, Kommunikationsberatung:
Robert Judtmann, Thomas Appl, Nathalie Neuwirth (UniqueFessler)
Moritz Arnold, Anna Steiner, Sophia Hintermayer, Theresa Steffner (Grayling Austria)

Mediaagentur: UM PanMedia; Susanne Strausz und Team

 

Bildtext: Das oben gezeigte Sujet entstammt dem Stopptrick-Online-Videos mit dem Titel „Liebesbrief” – ©UniqueFessler

Weiteres Bildmaterial zur Kampagne: Umfassendes Bildmaterial zur Kampagne steht hier kostenlos zum Download bereit: https://t1p.de/AMS-Kampagne

Direkte YouTube Links:
Video 1: Jeder Anfang bringt dich #weiter – Der Liebesbrief
Video 2: Jeder Anfang bringt dich #weiter – Der erste Schultag
Video 3: Jeder Anfang bringt dich #weiter – Die Geigenspielerin

 

Für Rückfragen: Berith Hagvaag, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com, 01 524 43 00-26

E-Automarke Polestar vertraut auf Grayling

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Grayling Austria unterstützt seit Kurzem die Medienarbeit von Polestar. Der Premiumhersteller von Elektroautos aus Schweden hatte im Frühjahr 2021 in Österreich seinen Markteinstieg. Für den Markenaufbau holt sich das Unternehmen nun die Expertise von Österreichs führender internationaler PR-Agentur an Bord: Grayling wird als strategischer Kommunikationspartner für mehr Sichtbarkeit und Bekanntheit der Marke hierzulande sorgen.

Polestar hat seinen Hauptsitz im schwedischen Göteborg und seine Fahrzeuge sind bereits in 19 Märkten in Europa, Nordamerika und China erhältlich. Bis Ende 2021 expandierte Polestar in weitere acht Länder – darunter auch Österreich. Im Sommer 2021 eröffnete der erste Polestar Space im Hochhaus Herrengasse im Herzen von Wien und zeigt dort sein E-Automobil-Portfolio: Der Polestar 1 ist ein in Kleinserie gefertigter, zweitüriger Elektro-Hybrid-Sportwagen mit einer Systemleistung von 609 PS. Die Polestar 2-Modellreihe umfasst in Österreich drei Varianten mit Dual- oder Single-Motor-Antrieben mit bis zu 300 kW (408 PS) und einer Reichweite von bis zu 540 km. Für 2022 angekündigt wurde auch der Polestar 3 als vollelektrischer SUV. In den nächsten drei Jahren wird jedes Jahr ein weiteres Fahrzeug folgen. Zudem kündigte Polestar an, unter dem Titel „Project 0“ bis 2030 ein komplett klimaneutrales Auto zu entwickeln und nimmt Interessierte auf diesem Weg mit.

Bei der Markteinführung sowie zur Steigerung der Bekanntheit setzt Polestar auf die Expertise von Grayling Austria. Für die strategische Betreuung zeichnet das Grayling-Kommunikations-Team rund um Managing Director Nicole Hall verantwortlich.

„Der Markteintritt einer neuen Marke in Kombination mit einem neuen Geschäftsmodell in einem wachsenden Markt erfordert ein klares Profil. Polestar steht nicht nur für Premium Elektro Performance, sondern auch für kompromissloses Design und das Bestreben, die Automobilindustrie nachhaltig zu verändern. Um auf dem österreichischen Markt durchzustarten, vertrauen wir auf die Expertise der Kommunikationsprofis von Grayling, die uns nicht nur mit ihrem Know-how bei den Themen Nachhaltigkeit, Produkt und Brand-PR überzeugt haben, sondern auch durch ihren internationalen Background der ideale Partner sind“, so Thomas Hörmann, Managing Director, Polestar Österreich.

„Mobility und Nachhaltigkeit sind seit Jahren wichtige Kernkompetenzen von Grayling, die wir auch nach innen stark leben. Nun eine so renommierte Marke wie Polestar zu betreuen, die als Vorreiter ein Zeichen setzt, macht uns sehr stolz“, so Grayling CEO Sigrid Krupica.

Credits:
Kunde: Polestar
Thomas Hörmann, Managing Director
Elisabeth Binder, PR & Communications

Agentur: Grayling Austria
Nicole Hall, Managing Director
Nina Sommerbauer, Account Manager
Kristina Nedeljkovic, Junior Executive

 

Bildtext:
Elisabeth Binder (PR & Communications Polestar), Thomas Hörmann (Managing Director Polestar Österreich) und Sigrid Krupica (CEO Grayling) positionieren Polestar gemeinsam in Österreich.
Foto: ©Grayling Austria

 

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Senior Consultant, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

Grayling als Agentur des Jahres und Gewinner in DACH ausgezeichnet

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Grayling holte sich bei den European Excellence Awards 2021 (EEA) erstmals die prestigeträchtige Auszeichnung „Large Agency of the Year”. Der Preis für das gesamte paneuropäische Grayling-Team blieb aber nicht der einzige Erfolg – Grayling Austria gewann eine weitere Trophäe für ihre Kampagne für das Generationencafé Vollpension. Insgesamt ging die internationale Kommunikationsberatung in fünf Kategorien als Gewinnerin hervor.

Die EEA zeichnet jährlich die besten PR-Kampagnen und -Agenturen aus ganz Europa aus. Eine internationale Fachjury bestehend aus Kommunikationsexpert*innen in Unternehmen, Organisationen und Agenturen wählte die Gewinner aus über 800 Einreichungen.

Hier sind die Details zu den ausgezeichneten Grayling-Einreichungen:

  • Kategorie „Deutschland, Schweiz & Österreich“ – Das Team von Grayling Austria wurde für die Kampagne ‚Raising Worldwide Awareness about Old Age Poverty‘ ausgezeichnet. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Generationencafé Vollpension durchgeführt mit dem Ziel, das Bewusstsein für Altersarmut und die, durch Covid verursachte, Isolation älterer Menschen auf der ganzen Welt zu erhöhen.
  • Kategorie „Benelux & Frankreich“ – Grayling France reüssierte mit einer Kampagne im Auftrag der Online-Dating Plattform Badoo. Unter dem Motto ‚Yes to Real Encounters, Yes to Beautiful Encounters‘ wurde dabei das Thema Mikroaggressionen bei der Online-Partnersuche in den Mittelpunkt gestellt. Die Kampagne umfasste auch die Produktion eines Kurzfilms aus der Hand eines Star-Regisseurs.
  • Kategorie „Lebensmittel & Getränke“ – Grayling UK erhielt die Auszeichnung für ihre ‚Our Way‘-Kampagne im Auftrag von Good Catch, einem Hersteller von veganem Fisch und Meeresfrüchten. Gekonntes News-Hacking war nur eine der Zutaten für diesen viralen Hit.
  • Kategorie „NGOs & Verbände“ – Grayling Russia gewann mit einem Projekt für den Social Partnership Development Fund. Die Kampagne ‚No more Chemistry with Chemo‘ machte die soziale Isolation krebskranker Frauen in Russland sichtbar.

Diese EEA-Auszeichnungen krönen ein sehr erfolgreiches Jahres 2021 für Grayling in ganz Europa. Trotz Pandemie konnte die internationale Kommunikationsberatung auf dem gesamten Kontinent ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielen. Ermöglicht wurde dieses zum einen durch eine verstärkte Kooperationsstrategie zwischen allen europäischen Grayling-Niederlassungen. Zudem hat sich die Agentur vermehrt auf integrierte, strategische Beratungsleistungen mit höheren Margen fokussiert. Zusätzlich konnten zu den bereits vorhandenen vielfältigen Kompetenzen zahlreiche neue Mitarbeiter*innen mit Schlüsselqualifikationen gewonnen werden.

Sigrid Krupica, CEO von Grayling Austria: „Grayling ist die erste Agentur Österreichs, die sich bei den European Excellence Awards mit dem Titel ‚Agentur des Jahres‘ schmücken kann. Wir haben in der größten Gesundheitskrise Resilienz bewiesen und es geschafft – trotz aller Hindernisse – gemeinsam als Gruppe zu wachsen. Der Award zeichnet aber nicht nur unsere wirtschaftlichen Erfolge und die Qualität unserer Kundenarbeit aus. Entscheidend war auch der starke Fokus auf das Wohlbefinden und die Weiterbildung unserer Mitarbeiter*innen. Außerdem haben wir trotz schwieriger Zeiten nicht aufgehört, der Gesellschaft etwas zurückzugeben – wir haben unseren Anteil an Pro-Bono-Arbeit sogar erhöht. Ich bin sicher, dass wir mit unserem starken internationalen Netzwerk im Rücken auch im neuen Jahr wieder erfolgreich sein werden.“