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Sector: Consumer PR and Brand Communications

Hvala, Kroatien! Grayling übernimmt die Kommunikation für die Kroatische Zentrale für Tourismus

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Grayling DACH CEO Sigrid Krupica und Direktor Kroatische Zentrale für Tourismus Österreich Branimir Tončinić.

Die Kroatische Zentrale für Tourismus (CNTB) vertraut auf die Kommunikationsexpertise von Grayling und beauftragt die Agentur mit der Positionierung der Reisedestination Kroatien in mehreren europäischen Märkten, darunter Österreich. Die Zusammenarbeit hat bereits mit Jahresbeginn Fahrt aufgenommen.

Ziel des Auftrags ist es, Kroatien als ganzjährige Premium-Reisedestination zu etablieren und Besucherzahlen, insbesondere in der Vor- und Nachsaison, nachhaltig zu steigern. Grayling stellt dabei hochwertige Reiseerlebnisse in den Mittelpunkt: Kultur, Eno-Gastronomie, Natur, Nautik, Sonne und Meer sowie sportliche Aktivitäten. Die Umsetzung umfasst Medienarbeit, Influencer Relations und Eventbegleitung.

Die Kommunikationsstrategie fokussiert sich auf drei zentrale Säulen: die Stärkung des positiven Images Kroatiens durch hochwertiges Storytelling, die Gewinnung qualitätsbewusster Reisender mit Interesse an Kulinarik, Kultur und nachhaltigem Tourismus sowie die Verlängerung der Tourismussaison durch die Kommunikation ganzjähriger Angebote.

Die Zusammenarbeit mit Grayling flankiert dabei die internationale Kampagne der Kroatischen Zentrale für Tourismus: Unter dem Motto „AI can’t, but Croatia can“ setzt Kroatien 2026 bewusst auf das, was keine KI reproduzieren kann.

Bereits vor rund zehn Jahren betreute Grayling die Kroatische Zentrale für Tourismus und heute wie damals verbindet beide Seiten eine Partnerschaft, die auf gemeinsamen Werten basiert.

Branimir Tončinić, Direktor der Kroatischen Zentrale für Tourismus in Österreich: „Kroatien steht für Erlebnisse, die man nicht simulieren kann: echte Begegnungen, authentische Kulinarik, unberührte Natur. In einer Zeit, in der KI immer mehr Reiseinhalte generiert, ist es uns wichtiger denn je, mit echter Expertise und echten Geschichten zu kommunizieren. Grayling versteht diese Philosophie, und lebt sie.“

„Kroatien ist eine der faszinierendsten Destinationen Europas. Ein Land, das Authentizität, Lebensfreude und Weltklasse-Qualität vereint. Genau das wollen wir kommunizieren: kein kuratiertes Hochglanzbild, sondern ein Lebensgefühl, das sich jedem Klischee entzieht. Mit Nicole Hall und ihrer Brand Reputation Unit haben wir die perfekte Einheit, um das mit Leben zu füllen“, sagt Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria.

Credits:
Kunde: KROATISCHE ZENTRALE FÜR TOURISMUS
Branimir Toncinic, Direktor Kroatische Zentrale für Tourismus Österreich

Agentur: Grayling Austria
Nicole Hall, Managing Director; Julia Sommer, Associate Director; Azra Ibrahimovic, Senior Consultant

Im Bild:
Sigrid Krupica (CEO Grayling DACH) und Branimir Tončinić (Direktor Kroatische Zentrale für Tourismus Österreich).
Fotocredit: Marvin Strauss

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

GEO-Reputation-Index: Grayling launcht ersten Index zur Bewertung von Unternehmensreputation in LLM-Modellen

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Die Online-Suche erlebt die größte Transformation seit der Gründung von Google. Nur noch acht Prozent der User klicken auf ein Google-Suchergebnis, wenn eine KI-Zusammenfassung verfügbar ist. Um in diesem Umbruch weiterhin die Orientierung zu behalten, hat die Kommunikationsagentur Grayling den ersten GEO-Reputations-Index entwickelt. Das Benchmark-System analysiert, was die fünf wichtigsten KI-Modelle über eine Marke sagen. Das Ergebnis hilft Unternehmen ihre Reputation im KI-Ökosystem gezielt zu verbessern.  

So funktioniert der GEO-Reputations-Index: Über 100 individuell vordefinierte Prompts zu einem Unternehmen werden durch die KI-Modelle von ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Copilot verarbeitet. Erfahrene Berater*innen kodieren die Ergebnisse nach acht Subkategorien in vier übergeordneten Dimensionen. Das Ergebnis: Ein Index von 0–100, der zeigt, wie ein Unternehmen in den Modellen wahrgenommen wird – im Zeitverlauf nachvollziehbar und mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Verbesserung.

„Uns ist die Kodierung durch erfahrene Berater*innen enorm wichtig“, sagt Sigrid Krupica, CEO Grayling DACH. Zum einen, weil wir in der Entwicklung gesehen haben, wie groß die Varianz der Ergebnisse über mehrere Durchläufe ist. Zum anderen halten wir es für wenig professionell, die KI zu fragen, wie die KI ein Unternehmen sieht, und das als bare Münze zu nehmen.“

Neue Gatekeeper in der Kommunikation

Generative KI-Modelle sind zu einem Gatekeeper für Information, Sichtbarkeit und Unternehmenserfolg geworden. Bereits 26 Prozent der Verbraucher*innen bevorzugen Empfehlungen von ChatGPT gegenüber der klassischen Google-Suche. 50 Prozent der B2B-Entscheider*innen nutzen KI-Modelle, um potenzielle Partner und Lieferanten zu prüfen.

„Das Problem ist nur, während wir Kommunikator*innen ein ausgezeichnetes Gefühl dafür entwickelt haben, welche Geschichten bei den Menschen ankommen, wissen wir bei den KI-Modellen bisher kaum, worauf es ankommt. Dabei ist dieses Wissen darüber, welche Quellen eine Rolle spielen und vor allem wie wir die Reputation unserer Organisationen in diesem Feld verbessern können, entscheidend“, sagt Moritz Arnold, Managing Director Grayling DACH.

Schon jetzt steht fest: Gute PR-Arbeit spielt für die GEO-Performance eines Unternehmens eine zentrale Rolle. 82 Prozent der KI-Zitate stammen von glaubwürdigen Medienhäusern, nur sechs Prozent beziehen sich auf bezahlten Content. Besonders bemerkenswert: Allein im zweiten Halbjahr 2024 haben sich die Quellen aus Pressemitteilungen in KI-Modellen versechsfacht.

Vier GEO-Dimensionen für messbare Reputation

Der Grayling GEO-Reputations-Index analysiert Unternehmen in vier Dimensionen:

  • Sichtbarkeit und Präsenz: Wird das Unternehmen überhaupt gefunden?
  • Glaubwürdigkeit und Fakten: Sind die Informationen korrekt und verifizierbar?
  • Autorität und Begründungen: Wird das Unternehmen als „Autorität“ wahrgenommen?
  • Konsistenz und Aktualität: Sind die Aussagen über verschiedene Modelle hinweg einheitlich und aktuell?

Die Antworten auf diese Fragen speisen sich aus acht Sub-Scores mit über 100 Prompts. Der daraus entstehende Gesamtscore und konkrete Maßnahmen in allen vier Dimensionen liefern eine fundierte Grundlage für die Verbesserung der Unternehmensreputation in KI-Modellen.

Mit dem GEO-Reputations-Index positioniert sich Grayling in einem neu aufkommenden Feld, das sich rasant entwickelt. Die Agentur betont die Bedeutung, von Anfang an dabei zu sein: Zu wissen, welche Quellen relevant sind, welche Inhalte stabil bleiben und welche komplett ignoriert werden, wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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Im Bild:
Moritz Arnold und Sigrid Krupica, Grayling DACH – ©Grayling/Fotos: Jesca Li

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, berith.hagvaag@grayling.com

Krise als Normalzustand: Grayling-Studie warnt vor neuen Reputationsrisiken für Unternehmen

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Porträtfoto von Sigrid Krupica, CEO Grayling DACH. Sie trägt eine schwarze Bluse und sitzt auf einem Sofa in einem modern eingerichteten Büro. Sie gestikuliert während eines Gesprächs und lächelt in die Kamera.

Geopolitische Spannungen, neue Regulierungen, hohe Energiepreise und die dynamische Entwicklung von KI erhöhen den Druck auf Unternehmen. Zugleich wachsen die Erwartungen kritischer Konsument*innen, während eine fragmentierte Medienlandschaft die Kommunikationsarbeit anspruchsvoller macht. Wie Führungskräfte in diesem Umfeld erfolgreich kommunizieren, zeigt die neue Grayling-Trendanalyse 2026. Für die elfte Ausgabe wurden weltweit Entscheider*innen befragt – darunter Führungskräfte aus Deutschland und Österreich.

Die Umfrage unter CEOs und Top-Führungskräften aus Energie, Technologie, Handel, Gesundheit und Kreativwirtschaft unterstreicht den Stellenwert von Reputationsmanagement als Kernaufgabe strategischer Kommunikation.

Bekannte Risiken, neue Dringlichkeit
Marken stehen derzeit unter beispielloser Beobachtung. Der Diskurs auf diversen Online-Plattformen von Instagram bis Reddit verstärkt die Erwartungen an ethisches, transparentes und konsequentes Handeln und erhöhen damit die Komplexität des Reputationsmanagements. Der Spielraum für Fehler ist damit deutlich kleiner geworden.

90 Prozent der befragten Führungskräfte weltweit sehen einen direkten Zusammenhang zwischen Reputation und Unternehmensgewinn. In Deutschland und Österreich fällt die Zustimmung mit 70 bzw. 73 Prozent deutlich niedriger aus. Einig sind sich die DACH-Entscheider*innen jedoch darin, dass Konsument*innen dem Ruf einer Marke heute mehr Bedeutung beimessen als je zuvor: 63 Prozent bestätigen diesen Trend.

Für den Schutz der Markenreputation ist transparente Unternehmenskommunikation aus Sicht der Befragten ein besonders wichtiger Faktor. In Deutschland rangiert sie sogar an erster Stelle, in Österreich auf Platz drei. Gleichzeitig geben 55 Prozent der Führungskräfte in Deutschland und 53 Prozent in Österreich an, dass die Priorisierung von ESG- bzw. Nachhaltigkeitskommunikation vor allem durch gesetzliche Vorgaben motiviert ist.

KI und Cybersicherheit als Stolpersteine
Technologie prägt die Risikolandschaft maßgeblich. Künstliche Intelligenz verspricht Effizienzgewinne und Wettbewerbsvorteile, bringt jedoch zugleich neue Unsicherheiten mit sich. Die Grayling-Trendanalyse macht deutlich, wie groß die Spannungen zwischen Chancen und Risiken sind.

Weltweit sehen 62 Prozent der befragten Führungskräfte erhebliche Reputationsrisiken durch den Einsatz von KI. Dies gilt insbesondere dann, wenn verbindliche Leitlinien für den Einsatz dieser Technologie fehlen oder nicht ausreichend definiert sind. In Deutschland liegt dieser Wert bei 53 Prozent, in Österreich halten 40 Prozent der Führungskräfte KI-Einsatz für riskant. Allerdings gefährden Unternehmen, die mögliche Krisenszenarien nicht systematisch durchspielen oder den Einsatz von KI nicht offen kommunizieren, das Vertrauen von Kund*innen, Mitarbeitenden sowie weiteren Stakeholdern.

Unabhängig von KI bleibt Cybersicherheit ein zentrales Risikofeld. Die Bedrohung durch Cyberangriffe, die von schwerwiegenden Betriebsunterbrechungen bis zu langfristigen Reputationsschäden reichen können, beschäftigt Führungskräfte intensiv. Vor diesem Hintergrund ist es umso bemerkenswerter, dass lediglich 37 Prozent der Befragten aus Deutschland und Österreich angeben, dass ihr Unternehmen einen Krisenkommunikationsplan für Cyberangriffe entwickelt und auf Tauglichkeit getestet hat.

Proaktive Kommunikation als Muss
Eine zentrale Erkenntnis der Grayling-Trendanalyse: Unternehmen können sich in der gesellschaftlichen Dauerkrise nicht mehr auf reaktives Krisenmanagement verlassen. In einem sich rasant wandelnden politischen, technologischen und gesellschaftlichen Umfeld wird die frühzeitige Antizipation möglicher Entwicklungen zur strategischen Notwendigkeit.

In diesem Umfeld bekommt auch klassische Medienarbeit einen neuen Stellenwert. Die Reichweite des eigenen Unternehmens in Medien und vor allem auf deren Online-Auftritten rangiert sowohl in Deutschland als auch in Österreich an oberster Stelle unter den Prioritäten der Führungskräfte für 2026.

„Unternehmen, die in Kontrollmechanismen, ethische Grundlagen und transparente Kommunikation investieren, können Kritik und Unsicherheit besser standhalten. Wer strategisch agil handelt, statt nur kurzfristig zu reagieren, stärkt seine Reputation aktiv – im Gegensatz zu jenen, die sich auf bloße Risikobewältigung beschränken“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling DACH.

„In einer fragmentierten Medienlandschaft bergen Stillschweigen und inkonsistente Kommunikation echte Risiken. Führungskräfte sind gut beraten, sichtbar zu sein, ehrlich mit Herausforderungen umzugehen und Fortschritte transparent zu belegen. Unternehmen, die glaubwürdig kommunizieren, werden 2026 Unsicherheiten besser bewältigen und sich in wettbewerbsintensiven Märkten behaupten.“

Die globale Grayling-Trendanalyse für erfolgreiche Kommunikation im Jahr 2026 steht hier kostenlos zum Download bereit.

 

Im Bild: Sigrid Krupica CEO Grayling DACH – ©Grayling/Foto: Zsolt Marton

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, berith.hagvaag@grayling.com

Porsche Holding Salzburg setzt auf Grayling für Website-Relaunch

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Für die Porsche Holding Salzburg, Europas führendes Automobilhandelsunternehmen mit Standorten in 29 Märkten weltweit, ist der Webauftritt unter www.porsche-holding.com die erste Anlaufstelle für ein vielfältiges Publikum – von Kund*innen und Geschäftspartner*innen über Medienvertreter*innen bis hin zu potenziellen Mitarbeiter*innen. Deshalb setzte das Unternehmen bei der kompletten Überarbeitung der eigenen Website auf die Kommunikationsexpertise von Grayling.

Das Wiener Büro der internationalen PR-Gruppe Grayling unterstützt die Porsche Holding Salzburg bereits seit mehreren Jahren in Sachen Kommunikation. Nach einem mehrstufigen Pitch setzte die Agentur nun auch den grafischen sowie inhaltlichen Website-Relaunch für die hundertprozentige Tochter des Volkswagen-Konzerns um. Ein interdisziplinäres Grayling-Team kümmerte sich um Konzept, Beratung, Projektmanagement, Struktur, Branding und Design sowie Content-Entwicklung.

Zielgruppenansprache im Fokus
Der komplett neue Webauftritt hebt u.a. neben den Geschäftsfeldern, Zahlen und Fakten sowie der Unternehmensgeschichte auch die internationale Ausrichtung der Porsche Holding Salzburg sowie die strategischen Fokusthemen – Transformation, Innovation und Nachhaltigkeit – mit modernem Design und emotionalen Bildern hervor. Entlang dieser drei Säulen wurden alle Inhalte gezielt auf die Bedürfnisse von Kund*innen, potenziellen Mitarbeiter*innen, Geschäftspartnern und Medien zugeschnitten. Besonderer Fokus wurde auch auf das neu gestaltete Karriereportal „Got the drive“ gelegt, in dem potenzielle Bewerber*innen einen umfassenden Überblick über Karrieremöglichkeiten, Benefits und Stellenausschreibungen sowie die Möglichkeit der Direktbewerbung finden.

Optimiertes Nutzungserlebnis
Die runderneuerte, schlanke Struktur der Website sorgt für ein intuitives Nutzungserlebnis und macht es damit leichter, relevante Informationen zu finden. Das aktuelle Design wird durch eine moderne Bildwelt, interaktive Elemente und kurze Videos aufgewertet, die die Geschäftsbereiche sowie das Multimarken-Umfeld der Porsche Holding Salzburg einheitlich widerspiegeln. Darüber hinaus liefert ein integrierter Newsroom tagesaktuelle Informationen zum Unternehmen und seinen Marken, Dienstleistungen und Arbeitgeberversprechen.

„Eine neue Corporate Website für unsere vielfältige Organisation zu entwickeln, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Sie ist unser digitales Aushängeschild und so auch mit hohen Ansprüchen unterschiedlichster Zielgruppen verbunden. Grayling hat uns im Auswahlprozess mit einem Gesamtpaket aus Design, Projektteam und Arbeitsweise überzeugt – und diese Erwartungen auch in der Umsetzung erfüllt“, so Hermann Prax, Leiter Unternehmens- und Markenkommunikation der Porsche Holding Salzburg.

„Es ist eher ungewöhnlich, dass eine PR-Agentur einen Website-Relaunch übernimmt. Der neue Webauftritt der Porsche Holding Salzburg zeigt jedoch klar den Vorteil unseres integrierten Ansatzes und der zielgruppenübergreifenden Strategie“, sagt Grayling Austria CEO Sigrid Krupica. „Durch die langjährige Zusammenarbeit entwickelte unser Team rund um Managing Director Moritz Arnold ein tiefes Verständnis für die Ziele und Visionen der Porsche Holding Salzburg. Der Erfolg des Projekts ist ein Resultat dieses großen Vertrauens zwischen Kunde und Agentur.“

Credits:
Porsche Holding Salzburg: Auftraggeber und Kunde
Hermann Prax (Leiter Unternehmens- und Markenkommunikation; Gesamtverantwortung)
Sandra Pamminger (Projektleitung)

Grayling Austria: Konzept & Projektmanagement:
Moritz Arnold (Managing Director; Gesamtverantwortung)
Michaela Schützinger (Projektleitung)
Franziska Wamsler (Projektleitung)
Lena Fritzl (Content und Projektmitarbeit)
Sebastian Gratzer (Branding & Design)

Vivid Planet: Webentwicklung

 

Bild: Die neue Website der Porsche Holding Salzburg©Grayling

 

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

Einblicke in ein Traineeship bei Grayling: Der Weg zur PR-Expertise

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beautiful butterfly from cocoons

von Stella van den Berg, PR Consultant (und ehem. Grayling Trainee) 

Public Relations, Pressearbeit, Öffentlichkeitsarbeit – es gibt viele Begriffe für diesen Berufszweig und mindestens genauso viele Wege, in die PR einzusteigen. Bei Grayling bieten wir sowohl Praktika als auch Traineeships an und bilden so die erfolgreichen PR-Berater*innen von morgen aus. Doch wie kann man sich so ein Traineeship bei Grayling, einer internationalen Netzwerkagentur, eigentlich vorstellen?

In der Welt der Public Relations zu arbeiten bedeutet, sich ständig weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Der Berufseinstieg in einer Kommunikationsagentur bietet die Möglichkeit, in kurzer Zeit ein breites Spektrum an Kenntnissen zu sammeln. Von den Grundlagen der PR über Media Relations bis hin zum Account Management – die Ausbildung deckt alle Bereiche ab, die für eine erfolgreiche Karriere in der PR-Branche notwendig sind.

Die Grundlagen der PR-Ausbildung

Das Traineeship beginnt mit den Grundlagen der PR, wo verschiedene Contentformate, Reporting und Media Relations im Fokus stehen. Je nach Kunde sind aber zum Beispiel auch Influencer Relations, Event Management und Speaker Positioning weitere Bereiche, die man erlernt und in denen man sich ausprobieren kann. Das ist das Spannende an der Agenturarbeit: Sie sieht je nach Kunde sehr unterschiedlich aus und deckt verschiedene Bereiche ab.

Dabei lernt man auch die gesamte Medienlandschaft kennen und versteht das Verhältnis zwischen Agenturen bzw. Unternehmen und der Presse besser. Das Account Management lehrt, wie man Kundenbeziehungen aufbaut und Konflikte löst. Zudem werden Soft Skills entwickelt, die gute Berater*innen ausmachen, wie Zuhören und Vertrauensaufbau aufbauen. Und das sind wertvolle Skills, die man bekanntlich über PR hinaus benötigt.

Persönliche Erfahrungen und Teamspirit

Die persönlichen Erfahrungen während des Traineeships sind vielfältig. So stellen wir bei Grayling sicher, dass jede*r die Fortbildungen, die Kunden und die Aufgaben erhält, für die man sich interessiert und von denen man profitiert. Besonders hervorzuheben ist der Teamspirit und die gegenseitige Wertschätzung, die bei uns gelebt werden. Dies schafft eine Arbeitsumgebung, in der man sich gegenseitig unterstützt und füreinander einsteht.

Vorteile eines Traineeships in einer Agentur

Im Vergleich zur Ausbildung in einem Unternehmen bietet ein Traineeship in einer Agentur eine größere Vielfalt an Projekten und Kunden. Dies ermöglicht es, unterschiedlichste Branchen kennenzulernen und sich ein breites Wissen anzueignen. In einer Agentur hat man zudem die Chance, von vielen Kolleg*innen und Vorbildern zu lernen, die alle im Bereich PR arbeiten.

Die spezifischen Vorteile einer Agenturausbildung liegen in der internationalen Vernetzung und den internen Trainingsmöglichkeiten. Am Berliner Standort liegt der Schwerpunkt auf Public Affairs und Krisenkommunikation, während in Frankfurt Public Relations und Digital im Vordergrund stehen.

Ein Traineeship in einer Kommunikationsagentur ist somit mehr als nur eine Ausbildung – es ist eine Reise, die den Weg für eine vielversprechende Karriere ebnet.

Mit voller Wirkung: ÖKOPHARM setzt auf Grayling Austria

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ÖKOPHARM®, die Nahrungsergänzungsmittel-Marke von SANOVA Pharma und führende Anbieterin von Wirkkombinationen in Österreich, vertraut für ihre strategischen Neuausrichtung auf die Kommunikationsexpertise von Grayling.

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist ÖKOPHARM® eine etablierte Größe im Markt der Nahrungsergänzungsmittel. Mit Unterstützung von Grayling lanciert die Marke nun einen umfangreichen Relaunch. Die Umsetzung startet bereits mit Sommerende und umfasst Maßnahmen in den Bereichen strategische Marken- und Produktkommunikation, Medienarbeit und Eventmanagement.

Claudia Baumschlager, Business Unit Head Healthcare ÖKOPHARM®, über die Neuausrichtung: „Unser Relaunch ist weit mehr als eine optische Erneuerung. Er markiert einen entscheidenden Schritt, unsere Marke zukunftsfähig zu gestalten. Mit Grayling haben wir einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der uns hilft, unsere Kernbotschaften klar zu kommunizieren und unsere Marktstellung zu festigen.“

„Für das Team um Nicole Hall, Managing Director und Leiterin unserer ‚Brands‘ Unit, ist es eine spannende Herausforderung, die österreichische Traditionsmarke ÖKOPHARM® neu zu positionieren. Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel ist wild umkämpft, also braucht erfolgreiche Kommunikation gutes Storytelling und das richtige Fingerspitzengefühl. Genau das bringt unser Team mit, um ÖKOPHARM® als unverzichtbaren Partner für Gesundheit und Wohlbefinden zu etablieren“, sagt Grayling CEO Sigrid Krupica.

 

Credits:
Kunde: ÖKOPHARM®
Claudia Baumschlager, Business Unit Head Healthcare; Caroline Pekar, PR & Content Manager

Agentur: Grayling Austria
Nicole Hall (Managing Director), Azra Ibrahimovic (Senior Consultant), Ann Krystin Müller (Consultant)

 

Im Bild:
Grayling CEO Sigrid Krupica, Claudia Baumschlager, Business Unit Head Healthcare ÖKOPHARM® und Nicole Hall, Managing Director und Leiterin der Unit Brands bei Grayling.
Fotocredit: ©Grayling/Marvin Strauss.

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com

 

Neuroth und Grayling haben Hörstärke im Fokus

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Das renommierte Hörakustikunternehmen Neuroth erweitert seine strategische Kommunikation und setzt dabei auf die Expertise der führenden Kommunikationsagentur Grayling.

Die Unit „Brand Communications“ von Grayling – unter der erfahrenen Leitung von Managing Director Nicole Hall – unterstützt Neuroth bereits seit letztem Jahr punktuell und erzielte dabei erste Erfolge. Ein Highlight war das diesjährige Launch-Event von Viennatone, der ersten exklusiven Eigenmarke von Neuroth. Unter dem Motto „Mein Upgrade fürs Hören“ konnten sich zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Medien, Gesundheit und Society von der innovativen Lifestyle-Hörlösung überzeugen.

Im Rahmen der nun intensivierten Zusammenarbeit mit der Kommunikationsabteilung der Neuroth-Gruppe unter der Leitung von Pressesprecher Thomas Huber gilt es für Grayling, die Positionierung von Neuroth weiter zu stärken und gesellschaftliche Vorurteile im Zusammenhang mit dem Thema Hören abzubauen. Ein weiterer Fokus wird auf der strategischen und internen Kommunikation liegen, um Neuroth-Mitarbeiter*innen zu inspirieren und eine starke Identifikation mit dem Unternehmen zu fördern. Die Kooperation erstreckt sich über den österreichischen Markt hinaus auch in andere Märkte. Diese internationale Ausrichtung ermöglicht es der Neuroth-Gruppe, von Graylings umfassender Erfahrung und globalem Netzwerk zu profitieren und eine konsistente und wirkungsvolle Kommunikation sicherzustellen.

„Wir von Neuroth glauben daran, dass jeder Mensch ein Recht auf gutes Hören hat. Unsere Zusammenarbeit mit Grayling trägt dazu bei, dieses Ziel zu verwirklichen, indem wir sicherstellen, dass unsere Botschaften nicht nur gehört, sondern auch verstanden werden. Die ersten gemeinsamen Projekte waren durchaus erfolgreich und machen Lust auf mehr“, sagt Neuroth-CEO Lukas Schinko. „Für uns steht fest: Hörminderung sollte in der Gesellschaft genauso ‚normal‘ behandelt werden wie ein verminderter Sehsinn.“

„Wir werden Neuroth umfassend in allen Kommunikationsbereichen unterstützen und gemeinsam neue Maßstäbe setzen“, freut sich Grayling-CEO Sigrid Krupica über den Kundenzuwachs. „Die Zusammenarbeit bietet uns die einzigartige Gelegenheit, die Wahrnehmung von Hörlösungen nachhaltig zu verändern und das Thema Hörstärke ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.“

 

Credits:
Kunde: Neuroth
Lukas Schinko, CEO der Neuroth Gruppe
Thomas Huber, Leitung Corporate Communications/Pressesprecher

Agentur: Grayling Austria
Nicole Hall (Managing Director), Azra Ibrahimovic (Senior Consultant), Nina Sommerbauer (Senior Consultant), Josephine Ziegler (Junior Consultant)

Im Bild: Sigrid Krupica (CEO Grayling), Lukas Schinko (CEO Neuroth) und Nicole Hall (Managing Director Grayling) lassen gemeinsam für die Marke Neuroth aufhorchen –  Fotocredit: ©Grayling/Marvin Strauss.

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com, 01 524 43 00-26

 

 

Grayling Austria ist Business-Superbrand 2024-25

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Grayling Austria ist zum neunten Mal in Folge vom Superbrands Austria Brand Council als Business Superbrand ausgezeichnet worden.

Unternehmen und Agenturen können sich nicht für die Auszeichnung als Superbrand bewerben. Sie basiert auf einem umfangreichen Auswahlverfahren mit anschließender Bewertung durch das Expertengremium des Superbrands Austria Brand Council, das sich aus Führungskräften aus den Bereichen Marketing, Werbung, Medien und PR, Marktforschung und Employer Branding zusammensetzt.

Die mit einem Zertifikat bedachten Marken müssen in ihrem jeweiligen Marktsegment sehr gute Imagewerte aufweisen und darüber hinaus einen erkennbaren Nutzen für die Allgemeinheit stiften. In Österreich werden Marken seit 2013 als Superbrands ausgezeichnet. Das Programm konzentrierte sich zunächst ausschließlich auf Konsumentenmarken (B2C), seit 2014 erhalten auch Unternehmensmarken (B2B) das begehrte Zertifikat.

„Wir sind stolz darauf, bereits zum neunten Mal in Folge als Business Superbrand ausgezeichnet zu werden. Die Auszeichnung durch das unabhängige Expertengremium des Superbrands Austria Brand Council zeigt, dass unser Engagement für Qualität und Innovation in der Kommunikation nachhaltig Früchte trägt und von der Branche geschätzt wird. Wir bedanken uns bei unseren Kunden und unserem engagierten Team, ohne deren Vertrauen und Einsatz dieser Erfolg nicht möglich wäre“, so Grayling CEO Sigrid Krupica.

Foto:
Lukas Langreiter (Client Relationship Manager Superbrands), Elisabeth Totschnig (Managing Director Grayling), Sigrid Krupica (CEO Grayling), András Wiszkidenszky (Regional Director Superbrands Austria und CEO Superbrands CEE), Nicole Hall und Moritz Arnold (beide Managing Directors Grayling) bei der Überreichung des Superbrands-Zertifikats.
Fotocredit: ©Grayling/Frank Helmrich

Für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Grayling Austria, berith.hagvaag@grayling.com, 01 524 43 00-26

Lena Schmid wird Consultant bei Grayling Austria

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Die Förderung von Kommunikationstalenten ist Grayling Austria – kürzlich als beste Arbeitgebermarke ausgezeichnet – ein großes Anliegen. Jetzt wird mit Lena Schmid eine weitere junge Kommunikatorin Consultant in der Brands Unit der führenden internationalen PR-Agentur mit Sitz in Wien.

Lena Schmid (25), seit zweieinhalb Jahren Teil der Brands Unit bei Grayling, steigt nun zum Consultant auf. Aktuell bringt sie ihre umfassende Kommunikationsexpertise in den Bereichen Medienarbeit, Influencer-Relations, Eventmanagement sowie Text- und Content-Entwicklung für Kunden wie Emirates, Costa Kreuzfahrten, Huawei oder Starbucks ein. In ihrer Zeit bei Grayling hat sie auch die externe Kommunikation von Marken wie Milka, Tante Fanny und JYSK aktiv mitgestaltet. Die gebürtige Wienerin hat an der FH Wien der WKW ihren Bachelor in Journalismus und Medienmanagement gemacht und vor ihrem Einstieg bei Grayling als Journalistin in mehreren österreichischen Redaktionen gearbeitet, unter anderem bei ORF Radio Wien.

„Die Förderung junger Talente ist für uns als Agentur enorm wichtig. Lena Schmid ist als Trainee zu uns gestoßen und hat vom ersten Tag an ein großes Maß an Engagement und Lernbereitschaft eingebracht. Sie nimmt neue Herausforderungen mit Freude an und versteht es, die Anforderungen unserer Kunden punktgenau zu erfüllen. In ihrer neuen Rolle als Consultant übernimmt sie zusätzliche Verantwortung in der Kundenbetreuung und beweist damit eindrucksvoll ihre Bereitschaft zur Weiterentwicklung“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria.

 

Foto:
Lena Schmid – ©Grayling/Marvin Strauss

Kontakt für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director, berith.hagvaag@grayling.com

 

 

Grayling kommuniziert in Österreich für den „Alleslieferer“ Wolt

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Das finnische Technologieunternehmen Wolt mischt seit Mai 2023 die lokale Lieferbranche auf. Bereits zum Start in Wien vor einem Jahr unterstützte Grayling den Lieferdienst in der Kommunikation. Nun hat Grayling auch den Pitch für die weitere Expansion von Wolt gewonnen und geht damit in die zweite Runde der Zusammenarbeit.

Als Wolt im vergangenen Jahr in Wien startete, war das Konzept für Lieferdienste natürlich nicht neu. Die Plattform von Wolt unterscheidet sich jedoch deutlich vom Mitbewerb. Denn über die Wolt-App kann zentral „alles“ aus Geschäften und Lokalen in der Umgebung bestellt werden: von Speisen aus Restaurants über Backwaren und Lebensmittel bis hin zu Blumen. Was Wolt außerdem einzigartig macht: Der Lieferdienst wächst nachhaltig und hat sich noch nie aus einem Markt zurückgezogen. Das funktioniert durch einen klaren Expansionskurs, bei dem in einem überschaubaren Geschäftsgebiet begonnen und dann kontinuierlich ausgebaut wird. So kann ein beständiges Wachstum sichergestellt werden.

„Neben den richtigen Restaurant- und Handelspartnern ist auch die Wahl der richtigen Kommunikationsagentur wichtig“, weiß Joscha Domdey, General Manager Wolt Österreich. „Der Liefermarkt ist hart umkämpft, das merken wir auch in Wien. Uns war daher klar, dass wir unsere USPs „Alleslieferer“, gut positionieren müssen. Genau dafür hat Grayling uns das richtige Konzept präsentiert. Damit heben wir uns vom Mitbewerb ab und können unseren nachhaltigen Expansionskurs in Österreich fortsetzen“.

Grayling hat ein maßgeschneidertes Medienpaket geschnürt, das von der Corporate Communications Unit rund um Managing Director Moritz Arnold umgesetzt wird. Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit liegen auf einer umfassenden Launch-Kommunikation, sowie in Medienarbeit, Krisenkommunikation und CSR.

„Lieferdienste gab es in Wien und Österreich schon viele, einige haben sich schnell wieder verabschiedet. Umso mehr freut es uns, mit Wolt einen vorausschauenden Kunden zu betreuen, der Nachhaltigkeit und ein zeitgemäßes Arbeitsmodell in den Vordergrund stellt“, so Grayling CEO Sigrid Krupica. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

 

Credits:
Kunde: Wolt
Joscha Domdey, General Manager Wolt; Fabio Adlassnigg, Global Head of Communications, Expansion

Agentur: Grayling Austria
Moritz Arnold, Managing Director; Gilda Polagnoli, Senior Consultant; Valerie Pechhacker, Consultant; Stephanie Kerbl-Cortella, Junior Consultant

Fotocredit: ©Wolt

Kontakt für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director Grayling, berith.hagvaag@grayling.com

Amadeus Austrian Music Awards setzen auf Grayling

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Die Amadeus Austrian Music Awards sind die bedeutendste Plattform für Österreichs Musiktalente und das alljährliche Highlight der heimischen Musikbranche. Am 26. April 2024 fand die 24. Verleihung der Awards im Wiener Volkstheater statt und wurde auf ORF 1 zeitversetzt übertragen. Grayling, Österreichs führende internationale PR-Agentur, zeichnet für die Kommunikationsarbeit rund um den berühmten Musikpreis und die Media Relations vor Ort verantwortlich.

Neben der Kommunikation im Vorfeld der Awards, beginnend mit der Bekanntgabe der Nominierungen, der Kommunikation rund um den Auswahlprozess, sowie der Nachberichterstellung, ist die Betreuung der Medien vor Ort ein wichtiger und anspruchsvoller Aufgabenbereich.

„Alle Augen sind an diesem Abend auf die Künstler*innen gerichtet, das Interesse ist riesig, alle wollen mit den Gewinner*innen, aber auch den Newcomer*innen und Live Acts sprechen oder von dort berichten. Das bedarf guter Vorbereitung, guter Geschichten und professioneller Organisation in der Medienarbeit. Genau hier hat Grayling unsere Erwartungen voll erfüllt und sich mit viel Herzblut und Expertise um alle Aspekte der Media Relations gekümmert“, betont Thomas Böhm, Leiter Marketing und Public Relations der IFPI, Verband der österreichischen Musikwirtschaft und Veranstalter der Amadeus Austrian Music Awards.

Grayling schnürte ein maßgeschneidertes, gut orchestriertes Medienpaket, das ein interdisziplinäres Team aus Corporate und Brand-Unit umsetzte. Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit lagen auf der Erarbeitung einer klaren Positionierung, der Definition zentraler Botschaften und der Integration von Storytelling in der Kommunikation. Durch einen umfassenden Kommunikationsplan und proaktive Medienarbeit konnten diese Elemente realisiert werden.

„Die Amadeus Award-Show bringt seit fast 25 Jahren Künstler*innen und Prominente aus sämtlichen Musikgenres zusammen und berührt dabei die Herzen sehr vieler Menschen im Lande. Es freut uns daher sehr, Teil dieses großartigen Events gewesen zu sein und das hochprofessionelle Amadeus-Team mit strategischer Kommunikation vor, während und nach der Award-Show begleitet zu haben“, so Sigrid Krupica, CEO Grayling.


Credits:

Kunde: Verband der österreichischen Musikwirtschaft – IFPI / Amadeus Austrian Music Awards
Thomas Böhm, Leiter Marketing & Public Relations

Agentur: Grayling Austria
Stephanie Kerbl-Cortella, Junior Consultant
Gilda Polagnoli, Senior Consultant
Nina Sommerbauer, Senior Consultant

 

Foto:
Im Bild zu sehen (von links): Nina Sommerbauer, Stephanie Kerbl-Cortella (beide Grayling), Thomas Böhm (IFPI – Verband der österreichischen Musikwirtschaft), Sigrid Krupica und Gilda Polagnoli (beide ebenfalls Grayling).
Copyright: Philipp Hirtenlehner.

Kontakt für Rückfragen:
Berith Hagvaag, Communications Director Grayling, berith.hagvaag@grayling.com

 

 

Trend-Report von Grayling: 5 Dinge, die Kommunikationsprofis im Jahr 2024 am Radar haben sollten

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Frankfurt / Wien – Grayling startet das noch junge Jahr mit einer Trendanalyse, die heuer bereits zum neunten Mal in Folge erscheint. Dabei werden zentrale Entwicklungen für die PR- und Public Affairs-Arbeit von Unternehmen und Organisationen im Jahr 2024 beleuchtet. Ergänzt durch konkrete Handlungsempfehlungen für unterschiedlichste Kommunikationsdisziplinen liefert der Grayling Report wichtige Impulse für Kampagnen und Maßnahmen, die beim gewünschten Zielpublikum auch wirklich ankommen.

Der erste Teil der Analyse greift fünf globale Trends auf, die von Grayling Expert*innen aus aller Welt eingeordnet werden. Kurz zusammengefasst werden dabei folgende Entwicklungen thematisiert:

  • Superwahljahr ändert Spielregeln: 2024 wird das bisher ereignisreichste Wahljahr aller Zeiten sein, denn rund die Hälfte der Weltbevölkerung in über 70 Ländern wird zur Urne gebeten. Insbesondere die Präsidentschaftswahlen in den USA im November, aber auch die EU-Wahl im Juni, werden voraussichtlich tiefgreifende Auswirkungen auf Unternehmen und Branchen haben und ganz sicher die Medien- und Public-Affairs-Arbeit entscheidend prägen.
  • KI muss in der IK ankommen: Künstliche Intelligenz (KI) wird zu einem allgegenwärtigen Bestandteil des Arbeitsalltags werden. Dies muss in der internen Kommunikation (IK) entsprechend berücksichtigt werden. Mitarbeiter*innen bei der Einführung von KI-Anwendungen zu unterstützen und einzubeziehen wird erfolgsentscheidend. Auch im Hinblick auf die Reputation einer Organisation oder Marke.
  • Aus der Berichtspflicht eine Kür machen: Auch wenn es Anzeichen dafür gibt, dass Klimaschutzbemühungen an Priorität verloren haben, wird die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD) dem Thema mehr Gewicht verleihen und eine faire, transparente, verantwortungsbewusste und zugängliche Berichterstattung aller Unternehmen sicherstellen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten der Positionierung und Kommunikation.
  • Echte Hilfe statt Marketing-Bling-Bling: Die sogenannte ‚Customer Experience‘ – also das Erlebnis, das Kund*innen an den Schnittstellen mit einer Marke haben – wurde lange Zeit vernachlässigt. In der aktuellen geopolitischen Lage und in einer Welt, die unter der täglichen Informationsflut stöhnt, müssen die Inhalte von Marken und Unternehmen noch genauer auf die Bedürfnisse der Menschen, die erreicht werden sollen, zugeschnitten werden.
  • „De-Growth-Trend“ als Chance nutzen: Bewusster Konsum im Sinne von „weniger ist mehr“ wird auch im Jahr 2024 ein Trend bleiben. Dies zeigt nicht nur der Erfolg von Second-Hand bzw. Pre-Loved, sondern auch von diversen Sharing-Angeboten. Zudem fordern neue Gesetze die Erleichterung von Reparaturen und den Erwerb von Ersatzteilen. Für Marken und Unternehmen ergeben sich aus diesen Entwicklungen neue Anknüpfungspunkte für kreative Kommunikation.

Der zweite Teil des Trend-Reports von Grayling befasst sich mit zehn weiteren Micro-Trends, auf die Unternehmen sofort reagieren sollten, wenn sie diese für sich nutzen wollen. Von der optimalen Zusammenarbeit mit Influencer*innen bis hin zur Wiederbelebung von Business-Events werden Möglichkeiten aufgezeigt, die im harten Wettbewerb um Aufmerksamkeit Vorteile schaffen.

„Die großen Veränderungen, die das Jahr 2024 in politischer und technologischer Sicht mit sich bringen wird, stellen Marken und Unternehmen vor neue kommunikative Herausforderungen. Unser Trend-Report zeigt auf, wie wichtig es ist, Nuancen zu verstehen und sie richtig in die strategische Kommunikation einzubinden“, so Sigrid Krupica, CEO von Grayling Austria.

„Unternehmen und Organisationen stehen vor den größten transformativen Herausforderungen ihrerzeit. Effizientes Leadership beruht auf effizienter Kommunikation. Wir betrachten Stakeholder-Engagement und Reputationsmanagement als integrale Säulen, um die von uns identifizierten Haupttrends wie KI, Nachhaltigkeit und geopolitische Auswirkungen erfolgreich zu nutzen“, sagt Emmanuelle Bitton-Glaab, CEO Grayling Deutschland. „Es ist unbestritten, dass sich die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, Probleme lösen und Erfolg messen, grundlegend verändern wird.“

Die Vollversion des Trend-Reports (in englischer Sprache) steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung.